Nach fast 1000 Nachbeben: Überlebende harren unter freiem Himmel aus
Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,7 auf der indonesischen Insel Flores warten tausende Menschen auf dringend benötigte Hilfe. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter.
Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,7 auf der indonesischen Insel Flores warten tausende Menschen auf dringend benötigte Hilfe. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter.
Ein Erdbeben der Stärke 7,7 erschüttert die indonesische Insel Flores. Tausende Menschen fliehen aus Küstengebieten, die Tsunami-Warnung wird später aufgehoben.
Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Flores steigt die Zahl der Todesopfer auf mindestens 20. Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten.
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien unterstützt Shakira den Wiederaufbau zerstörter Schulen und spendet eine Million US-Dollar.
Deutschland baut seine Partnerschaft mit Indonesien aus. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan setzt auf erneuerbare Energien, neue Märkte und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Neue Analysen bringen Gewissheit: Nicht ein Erdbeben, sondern ein gewaltiger Gletscherabbruch löste die tödliche Sturzflut in Nepal und Tibet aus.
Eine gewaltige Sturzflut verwüstet Nepal. Mindestens 95 Menschen sterben, mehr als 400 Touristen gelten als vermisst. Die Suche läuft unter schwierigsten Bedingungen.
Der Schmerz sitzt tief: Mit einem nationalen Trauertag erinnert Nepal an die Opfer der verheerenden Sturzflut. Tausende Menschen werden noch immer vermisst.
Eine gewaltige Sturzflut hat Nepal und Tibet verwüstet. Mindestens 160 Menschen starben, hunderte werden vermisst – ganze Orte wurden ausgelöscht.
Ein Medienbericht über eine angebliche Warnung der Vereinigten Arabischen Emirate vor dem Hamas-Angriff sorgt in Israel für heftige Kontroversen.
Die Spaltung des BSW erreicht ihren Höhepunkt: Nach dem Bruch mit der Bundespartei entsteht in Thüringen eine neue Fraktion – mit Folgen für die Landespolitik.
Sintflutartige Regenfälle haben Ostjapan schwer getroffen. Mindestens neun Menschen sterben, tausende Haushalte sind überflutet und ganze Regionen kämpfen gegen die Wassermassen.
Die Zahl der Todesopfer der gewaltigen Sturzflut am Himalaya steigt auf fast 400. Hunderte Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Erdbeben in New York unterbricht Sitzung des UN-Sicherheitsrats
Das Zentrum Japans ist am Neujahrstag von einer heftigen Erdbeben-Serie erschüttert und von Tsunamiwellen getroffen worden.
UNICEF warnt vor einer dramatischen Entwicklung: Einer Million schwer unterernährter Kinder in Afghanistan droht ohne rasche Hilfe der Tod.
Unicef ruft nach Erdbeben in Haiti zu Spenden in Höhe von 62 Millionen Euro auf
Ein Erdbeben der Stärke 5,7 erschütterte heute Nachmittag die Türkei
Es sind erste Hilfsflüge für die Erdbebenopfer in Afghanistan eingetroffen.
Ausgerechnet am Jahrestag der beiden verheerenden Erdbeben von 1985 und 2017 hat ein Erdstoß der Stärke 7,7 Mexiko erschüttert.
Schwere Schäden sind durch ein Erdbeben in Guatemala entstanden - drei Menschen sind ums Leben gekommen.
Das Ausmaß der Zerstörungen wird erst nach und nach klar.
Nach einem Erdbeben der Stärke 6,2 in Kroatien ist im benachbarten Slowenien das Atomkraftwerk Krsko abgeschaltet worden.
Eine gewaltige Sturzflut hat Nepal und Tibet verwüstet. Mehr als 1300 Menschen werden vermisst, ganze Ortschaften sind von der Landkarte verschwunden.
Bis Sonntag wurden 35 Leichen in der am stärksten betroffenen Provinz Elazig und der Nachbarprovinz Malatya geborgen
Es kam zu mindestens einem Todesopfer bei einem schweren Erdbeben auf den Philippinen.
Verzweifelte Erdbeben-Opfer in Haiti plündern Hilfskonvoi.
Welthungerhilfe: Erste Hilfsgüter auf dem Weg in betroffene Gebiete
Zwei schwere Erdbeben innerhalb von Sekunden erschüttern Venezuela. Mindestens 32 Menschen sterben, hunderte werden verletzt.
Das Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte (USGS) eine Stärke von 6,3 und ereignete sich nahe der Stadt Larissa.
Nach Erdbeben einstellige Zahl von Deutschen in Katastrophenregion vermisst
Auswertung von Satellitendaten nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien
Die Stromversorgung von rund 23.200 Haushalten in Ishikawa war abgeschnitten, mehr als 66.400 hatten keinen Zugang zu fließendem Wasser.
Zwölf Festnahmen nach Einsturz tausender Gebäude in der Türkei
Mindestens sieben Tote und mehr als 700 Verletzte bei schwerem Erdbeben
Das Zentrum des Bebens lag weniger als 50 Kilometer von dem Atomkraftwerk entfernt und ereignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte
Die US-Erdbebenwarte USGS registrierte rund vier Kilometer östlich des Fischereihafens Grindavik ein Beben der Stärke 5,6. Die isländischen Behörden verzeichneten die Stärke der Erschütterung um 11.05 MEZ mit 5,7.
Nach bisherigem Stand starben bei dem Beben in der Nacht zu Montag mehr als 5000 Menschen.
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Java sind am Montag nach vorläufigen Behördenangaben Dutzende Menschen ums Leben gekommen und hunderte weitere verletzt worden.
Ein verheerendes Erdbeben erschütterte den südwestchinesischen Bezirk Dingri in Tibet. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter.
Nach schweren Erdbeben in Venezuela reagiert die EU mit Rettungsteams und Millionenhilfe. Die Lage vor Ort bleibt dramatisch.
Mehr als 300 Tote bei Erdbeben in Haiti
Hunderte Tote bei schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos
Bei einem schweren Erdbeben in der Ägäis sind am Freitag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Das Beben erschütterte den Westen der Türkei und die griechische Insel Samos.
Eine Reihe von Beben schlagen die Einwohner der Insel in die Flucht.
Mehr als 4300 Tote durch Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet
Regierung: Es gab mindestens 920 Tote und 600 Verletzte bei einem Erdbeben in Afghanistan.
Mindestens 29 Tote bei Erdbeben in Haiti
Johanniter bauen Hilfe in der Türkei und Syrien aus
Sechs Bergleute per Hubschrauber aus Mine gerettet
Soldaten, Feuerwehrleute und Polizisten suchen weiter nach Lebenszeichen verschütteter Menschen.
Schweres Erdbeben in Myanmar und Thailand
Die ersten UN-Hilfslieferungen sind nun in Afghanistan nach dem verheerenden Erdbeben eingetroffen.
Mehr als 1400 Tote, Tausende ohne Dach über dem Kopf – und Rettungsteams, die ganze Dörfer noch nicht erreicht haben. Afghanistan erlebt nach dem Erdbeben eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes.
UNO: Zahl der Toten in der Türkei und Syrien könnte auf mehr als 50.000 steigen
Die Helfer haben "teilweise bis an den Rand der Erschöpfung gearbeitet, um Menschen zu retten"
Die Schwäbische Alb ist am Samstag von einem kräftigen Erdbeben erschüttert worden.
In Myanmar sind mindestens 1700 Menschen ums Leben gekommen
Regierung: Es kam zu mehr als 100 Toten bei einem nächtlichen Erdbeben in Afghanistan.
Bis Mittwochvormittag konnten 45 Menschen nach Angaben des Verteidigungsministeriums gerettet werden
UNO spricht von internationalem "Versagen" bei Hilfe für Erdbebenopfer in Syrien
Angesichts des Elends und der furchtbaren Bilder befürwortet eine große Mehrheit der Bürger ...
Deutsche und andere Hilfsteams unterbrechen Einsatz in der Türkei
Erdbeben mit einer Stärke von über 5 sind in Frankreich äußerst selten
Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft" befürchten dramatische Nahrungsmittelknappheit
Wahrscheinlichkeit für das Finden von Überlebenden sinkt.
Knapp 900 Menschen wurden bei dem Erdbeben der Stärke 7,0 in der türkischen Provinz Izmir am Freitag verletzt.
Mehr als 700 Tote Erbebenopfer in Haiti
Es besteht eine Tsunami-Warnung nach einem starken Beben der Stärke 7,3 vor Fukushima.
Zahl der Erdbeben-Toten in der Türkei und Syrien steigt auf fast 24.000
Nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Todesopfer nach offiziellen Angaben fast verdoppelt.
Ein Beben der Stärke 6,0 hat Afghanistan verwüstet. Mehr als 800 Tote, über 2700 Verletzte und ganze Dörfer zerstört – die Katastrophe trifft ein Land, das ohnehin im Chaos versinkt.
Die Zahl der Todesopfer bei dem starken Beben in Japan sind auf zwei gestiegen.
Das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum erklärte nach dem Beben, es seien "gefährliche Tsunamiwellen" im Umkreis von 300 Kilometern vom Epizentrum möglich. Die Warnung wurde später aber wieder aufgehoben
Bei einem schweren Erdbeben auf Kreta ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.
Die Erde hat wieder gesprochen – und in Istanbul schallte ihr Echo bis tief ins kollektive Nervensystem der Millionenmetropole.
Ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei mit zehntausenden Toten ist am Dienstag der Opfer der Katastrophe gedacht worden.
Hilfsorganisationen entsenden Erkundungsteam nach Haiti
Auf der Reykjanes-Halbinsel wurden seit Ende Oktober etwa 23.000 kleine Erdbeben registriert
Ein Erdbeben der Stärke 8,8 vor Russlands Ostküste hat eine Tsunamiwarnung für den gesamten Pazifikraum ausgelöst. Küstenregionen in Asien, Amerika und Ozeanien stehen unter Alarm.
Ein starkes Erdbeben der Magnitude 4,4 hat die Region Neapel in der Nacht zum Donnerstag erschüttert und Panik unter der Bevölkerung ausgelöst.
Der Iran liegt auf mehreren tektonischen Bruchlinien, weshalb es regelmäßig zu Erdbeben kommt
Die kroatische Hauptstadt Zagreb ist am Sonntag vom schwersten Erdbeben seit mehr als hundert Jahren erschüttert worden.
Überlebender 278 Stunden nach Erdbeben in der Türkei geborgen
Es ist Blinkens erster Besuch in der Türkei seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz arbeitet nach Recherchen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) daran, die gesamte AfD als "gesichert extremistische Bestrebung" einzustufen.
Mindestens 131 Menschen in den Provinzen Gansu und Qinghai sind ums Leben gekommen.
China hat aus Protest gegen Tokios Plan zur Einleitung von aufbereitetem Wasser aus dem Unglücksreaktor Fukushima ins Meer den japanischen Botschafter einbestellt.
Höchste Warnstufe nach Ausbruch von indonesischem Vulkan Semeru ausgerufen
Japan leitet Wasser aus Fukushima ins Meer
WHO-Chef trifft mit Hilfsgütern im vom Erdbeben getroffenen Aleppo ein
Zehntausende Menschen versammelten sich am Montag im Zentrum der Hauptstadt Santiago de Chile und verlangten den Rücktritt von Präsident Sebastián Piñera
Bei einem außergewöhnlich schweren Erdbeben im Südosten Frankreichs sind am Montag vier Menschen verletzt worden. Das Beben der Stärke 5,4 war vor allem in der Umgebung von Montélimar zu spüren, aber auch in den Großstädten Montpellier und Lyon
Der rund 40 Kilometer von der Hauptstadt Reykjavik entfernte Fagradalsfjall spuckte infolge mehrerer Erdbeben Lavaströme aus. Die Behörden riefen die Menschen auf, sich von dem Gebiet fernzuhalten.
Keir Starmer gibt nach massivem Druck auf. Mit Andy Burnham steht bereits ein neuer Hoffnungsträger für Großbritannien bereit.
Betrugsprozess gegen Kryptoplattform-Gründer Sam Bankman-Fried beginnt
Die Ex-Tepco-Manager sollen wegen der Atomkatastrophe von Fukushima Milliarden zahlen.
Eingestürzte Häuser, überflutete Straßen: Die heftigen Unwetter haben zu Verwüstungen geführt. Wie man im Schadensfall vorgeht und wer für die entstandenen Schäden aufkommt, erläutern die Versicherungsexperten der Stiftung Warentest.
Papst Franziskus aus Argentinien ist über den Tod der Fußball-Legende Diego Maradona informiert worden und betet für ihn.