Minifisch erzeugt 140 Dezibel - so laut wie ein Düsentriebwerk
So laut wie Düsentriebwerk beim Flugzeugstart: Minifisch erzeugt 140 Dezibel
So laut wie Düsentriebwerk beim Flugzeugstart: Minifisch erzeugt 140 Dezibel
Im Zusammenhang mit dem massiven Fischsterben in der Oder haben die polnischen Behörden eine Belohnung von umgerechnet 210.000 Euro für Hinweise auf den Verursacher der Gewässerverschmutzung ausgesetzt.
Die Autorin Susan Kreller erhält für ihr Buch "Elektrische Fische" den mit 8.000 Euro dotierten Friedrich-Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur der Stadt Braunschweig.
Die Ursachenanalyse und ein Handlungskonzept nach dem Fischsterben im Sommer 2018 liegt nun vor.
Der Rat hat dem Vorschlag der Verwaltung für einen besseren Schutz des Aasees heute zugestimmt.
Neue Bewirtschaftungsstrategie. Professionelle Fischer helfen bei Eindämmung der Friedfische. Gemeinsame Aktion ab 12. April.
Die polnischen Behörden machen eine giftige Alge für das massenhafte Fischsterben in der Oder in diesem Sommer verantwortlich und schließen Industrie-Abwässer als Ursache aus.
Evolutionsbiologen der WWU veröffentlichen eine neue Studie. Das Ergebnis: Parasiten manipulieren das Schwarmverhalten von Fischen, indem sie ihre Wirte risikobereiter machen.
Großaquarium in Berliner Hotel geplatzt - Trümmerfeld und zwei Verletzte
Wie die industrielle Fischerei die Naturgesetze beeinflusst
Wissenschaftler entdecken ein Neuropeptid, das die soziale Umgebung von Fischen widerspiegelt.
Die größten Einzelhändler Europas tragen weiter zur Überfischung der Meere bei.
Erster Einsatz mobiler Belüftungsgeräte zur Dokumentation der Wirkungsweise
"Wer in diesem Jahr nach der größten Umweltsauerei sucht, hat sofort die Umweltkatastrophe an der Oder vor Augen", ...
Tierbestände kartieren und Pestizide erfassen: Gewässerökologen untersuchen den Zustand der Münsterschen Aa.
Damit sich das Disaster des letzten Jahres nicht wiederholt: Bestandsaufnahme Teil der umfassenden Sanierungsstrategie / Wichtig für Wasserqualität
Nach dem enormen Fischsterben in der Oder suchen die Behörden auf deutscher und polnischer Seite intensiv nach der Ursache
Wegen eines großen Fischsterbens in der Oder haben weitere brandenburgische Behörden vor Kontakt mit dem Wasser des Flusses gewarnt.
Der vierfach amputierte Schwimmer Theo Curin hat sein 122 km langes Abenteuer quer durch den Titicacasee in Bolivien erfolgreich gemeistert.
Susan Kreller wird für „Elektrische Fische“ ausgezeichnet.
Reiche Beute - der Polizei gingen dicke Fische ins Netz
Deutsche Wildtier Stiftung: Frischlinge kuscheln, Hummelköniginnen schlummern, Frosch und Kröte sind erstarrt.
In vielen Teilen der Welt wird es in den kommenden Jahrzehnten eine Invasion gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten geben.
Zweiter Durchstich der Ems bei Greven
Am Aasee werden Friedfische bis 12. Mai abgefischt. Raubfische sollen zukünftig für einen Ausgleich sorgen.
Ein Überblick über Mengen und Arten - Das Gleichgewicht im See soll erhalten bleiben.
England im Jahr 1764: Der Machtkampf zweier Tuchhändler geht in die entscheidende Runde - als eine Frau auftaucht und die Welt auf den Kopf stellt.
Klimawandel und Überdüngung sind wohl die Ursachen für das vollständige Verschwinden der Fische
Butter bei die Fische - jetzt heißt es Handeln, denn selbst die Maschinengewehre taugen nichts
Horrorfilme mit Haien strotzen vor falschen Darstellungen, um das Publikum in einen Bann zu ziehen.
Meeresfische in Aquakulturen in Kreisläufen an Land zu züchten, soll die Überfischung der Meere bremsen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben zur Weiterentwicklung von Reinigungs- und Filteranlagen mit rund 395.000 Euro.
Der BUND fordert einen wirksamen Schutz unseres größten Lebensraums.
Die Deutsche Wildtier Stiftung informiert über Wildtiere und ihre nachhaltigen Transport-Tricks.
Mobile Belüftungsgeräte wurden erfolgreich getestet und die Überwachung der Wasserqualität erweitert
Die Ursache für das massive Fischsterben in der Oder gibt den Behörden weiterhin Rätsel auf.
Das vom Essenslieferdienst Delivery Hero finanzierte VC-Unternehmen DX Ventures steigt als Partner bei Bluu Bioscience ein. Das Berliner Start-up will Fisch aus Fischzellen produzieren.
Es gibt, zumindest im julianischen Kalender, einen Sonntag. Gefeiert wird dieser, an und für sich, als „Tag des Herrn, seit Karl des Großen, der 804 zum Kaiser der Franken gekrönt wurde. Aber was machte den Sonntag so besonders?
Theologe Norbert Köster referiert am 17.12. über tierischen Geheimcode in mittelalterlichen Kirchen
Greenpeace-Analyse: auch Austern und Miesmuscheln sind bei Stichproben betroffen
Archäologen der WWU haben im Südosten der Türkei eine frühchristliche Basilika freigelegt. Die Funde geben einen Einblick in den frühen Kirchenbau.
Am Sonntag (21.3.) eröffnet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) im Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten die Sonderausstellung "Hidden Costs. Ewigkeitslasten" mit Luftbildern des US-amerikanischen Fotografen J Henry Fair.
Brennender Auto-Frachter im Wattenmeer wird abgeschleppt
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat Kanzler Olaf Scholz (SPD) vor dessen erneuter Befragung im Hamburger Untersuchungsausschuss zum sogenannten Cum-Ex-Skandal den Rücken gestärkt.
Plastik ist in Verruf gekommen. Jetzt gilt es im Alltag Alternativen zu finden
Beim Kampf gegen Steuerkriminalität sorgt das in Baden-Württemberg für Hinweisgeber eingerichtete Online-Portal für scharfe Kontroversen.
Der BUND-Test erwies gesundheitsgefährdende Stoffe in Gartenartikel. Der Umweltverband fordert, dass betroffene Artikel vom Markt genommen werden sollen.
Meisterwerke aus dem Musée d'Art moderne de Troyes im Picasso-Museum
WWF: Rentiere und Kaiserpinguine besonders gefährdet
Bayerische Ausnahmeverordnungen, die das Töten von Fischottern erlaubten, sind am Dienstag für unwirksam erklärt worden.
Vier wichtige Fischpopulationen sind für die Fischerei nicht mehr nutzbar.
Der schwarze Tod hat einen Namen: "Wakashio" oder zu deutsch „Junge Flut“ – so lautet der Name des Frachters, der vor rund zwei Wochen südöstlich von Mauritius auf Grund gelaufen ist.
Laut Katasteramt gibt es über 2.000 Straßen in Münster. Jede davon ist trägt einen eigenen Namen. Benannt nach berühmten Persönlichkeiten, nach Gebäuden und Bauwerken, nach historischer Nutzung. Unsere Spurensuche beginnt – wie sollte es anders sein – mit dem Buchstaben A…
Wissenschaftsbündnis verlangt Ende der Überfischung zum Schutz des Klimas
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir hat in den EU-Verhandlungen Ausnahmen für deutsche Küstenfischer durchgesetzt. Trotz weitgehender Fangverbote dürfen sie im kommenden Jahr weiterhin Hering fangen, um ihre wirtschaftliche Basis zu sichern.
Münsters Wochenmarkt in der Verlängerung: Letzten Samstag und diesen Mittwoch öffnete der Markt wie gewohnt – freilich mit vielen Veränderungen. Die Münsteraner nehmen das Angebot dankbar an. Es wird eingekauft. Vielleicht weniger als sonst – aber immerhin. Der Wochenmarkt sollte bleiben!
Künstlerin Ulrike Jost-Westendorf zu Gast bei Monika Schiwy im Atelier ART & Weise
Die WWU Münster, die FH Münster und Münster Marketing machen vom 18. bis 24. Juni die Stadt zum Campus.
Serie der Unizeitung über besondere Gebäude: Die Meeresbiologische Wattstation Carolinensiel ist die nördlichste Adresse der WWU.
Ohne akute Schutzmaßnahmen drohen einige Krokodilarten auszusterben. Die Folge: Ohne sie gerät das ökologische Gleichgewicht aus den Fugen.
COVID-19: Vom Wildtiermarkt um die ganze Welt
Ermittler aus drei Ressorts jagen Clans, Terroristen und Mafiamitglieder. Die Minister Herbert Reul (Inneres), Lutz Lienenkämper (Finanzen) und Peter Biesenbach (Justiz) stellen Fortschrittsbericht ihrer Task Force aus Polizisten, Steuerfahndern und Staatsanwälten vor.
Mit Glücksschuhen, Räucher-Ritual und Family-Support: Diese Kandidat:innen hoffen auf den Recall
Steinmeier: Gemeinsam umsteuern für Klimaschutz und Artenvielfalt
Friedrich Merz hat sich für ein Kernkraft-Projekt aus Berlin ausgesprochen. Das unterstützt aber auch die AfD. Ist es deshalb per se schlecht? Bernhard Pötter von der taz findet das. Ich nicht.
Die CO2-Steuer – Umweltschutz oder soziale Ungerechtigkeit? Blicken wir zurück auf die verschiedenen Stufen der CO2-Steuer im Jahre 2019.
Der FDP-Bundesvorsitzende und Bundesminister der Finanzen, Christian Lindner, gab der „wochentaz“ (heutige Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellten Cem-Odos Güler und Jasmin Kalarickal.
Der Balanceakt zwischen Innovation und Regulierung