Energie-Wende unter Druck: Europa kauft wieder mehr LNG aus Russland
Obwohl die EU bis 2027 aus russischem Flüssiggas aussteigen will, steigen die LNG-Importe wieder deutlich an. Die Energiekrise verschärft den Zielkonflikt.
Obwohl die EU bis 2027 aus russischem Flüssiggas aussteigen will, steigen die LNG-Importe wieder deutlich an. Die Energiekrise verschärft den Zielkonflikt.
Der US-Senat hat mit großer Mehrheit neue Russland-Sanktionen beschlossen. Jetzt drohen massive Strafzölle und ein harter Schlag gegen Moskaus Energiegeschäft.
Giftige Portugiesische Galeeren treiben an Südwestfrankreichs Strände. Behörden warnen eindringlich vor Berührungen – selbst tote Tiere sind gefährlich.
Die Energieversorgungsunternehmen in Deutschland haben im Jahr 2020 bei der Abgabe von Strom an Haushaltskunden im Durchschnitt 26,6 Cent je Kilowattstunde eingenommen.
Die EU sieht vorerst keine Möglichkeit für ein Öl- und Gas-Embargo gegen Russland.
Gazprom drosselt die Lieferungen nach Deutschland durch Nord Stream 1 wie angekündigt weiter.
Die EU-Kommission hat das "Klima-Siegel" für Atomenergie und Gas besiegelt.
Der Druck um den Stopp weiterer russischer Energielieferungen steigt.
Italien ist zu russischem Gas-Embargo bereit, wenn es von der EU beschlossen wird.
Die Alternativen zum Einsatz von Gas fehlen.
Ein sofortiger Einfuhrstopp für russisches Gas bleibt umstritten.
Jürgen Klopp läutet beim DFB einen Neuanfang ein. Der Bundestrainer kündigt Chancen für neue Spieler und einen offensiven Spielstil an.
Vier große deutsche Energieimportunternehmen haben zugesichert, die bald an den Start gehenden ersten Import-Terminals für Flüssiggas (LNG) in Deutschland maximal zu beliefern.
Greenpeace stellt eine Klage gegen die EU-Einstufung von Gas und Atom in Aussicht.
Weniger heizen, weniger kühlen, Licht aus:
Der Energieökonom Jörg Lingens schildert die Auswirkungen eines möglichen Lieferstopps Russlands.
Bundesnetzagentur fürchtet Totalausfall der russischen Gaslieferungen
Die Bundesnetzagentur fürchtet einen Totalausfall der russischen Gaslieferungen.
Die Ifo warnt vor einem Preisschock bei Öl und Gas bei einem russischen Einmarsch in die Ukraine.
Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan wollen laut Kreisen einen Verteidigungspakt schließen. Der Iran-Krieg beschleunigt die strategische Annäherung.
Norwegen, das inzwischen der wichtigste Gaslieferant der EU ist, hat sich kritisch zu einem in Brüssel diskutierten Preisdeckel für Gas geäußert.
Die EU legt einen klaren Zeitplan für den vollständigen Ausstieg aus russischem Gas fest – inklusive Übergangsfristen, Notfallklausel und politischem Konfliktpotenzial.
Frankreich hat im Rahmen der deutsch-französischen Energiepartnerschaft am Donnerstag erstmals Gas direkt nach Deutschland geliefert.
Der EU-Ratspräsident rechnet mittelfristig mit einem Importstopp für russisches Öl und Gas.
Die Energiewirtschaft fordert die Senkung der Mehrwertsteuer auf Strom und Gas.
Der erste Strang von Nord Stream 2 ist bereit für den Gastransport.
Der Ende Juli vereinbarte Gas-Notfallplan der EU wird am Dienstag in Kraft treten.
Aus der beschädigten Gaspipeline Nord Stream 2 tritt kein Gas mehr aus.
Drastisch steigende Heizkosten belasten in diesem Winter die privaten Haushalte.
Bundesaußenministerin Baerbock lehnt ein zeitlich befristetes Gasembargo gegen Russland ab.
Die deutsche Industrie hält "notgedrungen" mehr Strom aus Kohle für nötig.
Habeck ruft die skeptischen EU-Länder zum Ausstieg aus russischem Öl und Gas auf.
Das Geschäftsklima in Deutschland steigt den dritten Monat in Folge. Doch der Iran-Krieg und höhere Energiepreise könnten den Aufschwung schnell bremsen.
Der IW-Chef Hüther warnt vor einer Bevorzugung der Industrie bei Gasmangel.
Putin hat versichert, dass Russland alle Energieexporte aufrecht erhält.
Deutschland richtet seine Energiepolitik neu aus: Kanzler Friedrich Merz setzt auf Aserbaidschan – trotz Kritik an der Menschenrechtslage.
In Deutschland sind die Gasspeicher für den Winter mittlerweile zu 90 Prozent gefüllt.
Kreml sagt trotz der belarussischen Drohung weiterhin Gaslieferungen nach Europa zu.
Aus der beschädigten Erdgaspipeline Nord Stream 1 tritt nach Angaben der schwedischen Küstenwache kein Gas mehr aus.
Angesichts erstmals wieder gesunkener Gasspeicherstände hat der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, Bürger und Unternehmen zum Energiesparen aufgerufen.
Habeck und Lemke wollen die EU-Taxonomie ohne Änderungen ablehnen.
Ein Gas - Notfallplan für die EU für diesen Winter ist in greifbare Nähe gerückt.
Der massive Anstieg bei den Energiekosten belastet die Verbraucher auch im kommenden Jahr.
Es gab Proteste gegen den Taxonomie-Beschluss vor den Büros der EU-Kommission in Deutschland.
Russland reduziert die Gaslieferungen durch die Nord-Stream-Pipeline um 40 Prozent.
Die Union fordert den Stopp von Gaslieferungen durch Nord Stream 1.
Habeck: Öffentliche Gebäude sollen nur noch auf 19 Grad geheizt werden. Das deutsche Einsparziel lautet 20 Prozent.
Günstiges Erdgas per Pipeline aus Russland wird auch in den kommenden Jahren nicht mehr oder nur beschränkt fließen - unter dieser Annahme dürften die aktuell hohen Gaspreise erst 2030 wieder das Niveau von 2018 erreichen, wenn die Nachfrage kräftig reduziert wird.
Robert Habeck ruft die zweite Krisenstufe im Notfallplan Gas aus.
Der russische Gasriese Gazprom hat seine Lieferungen nach Italien weiter reduziert.
Die Diskussion über das Embargo auf russische Energielieferungen hält an.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Bürgern und Unternehmen rasche Hilfe angesichts der hohen Energiepreise zugesichert.
Verbrauch in der ersten Kalenderwoche des neuen Jahres 38 Prozent unter dem durchschnittlichen Verbrauch der Jahre 2018 bis 2021
Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor Gasmangel in Europa im Winter 2023/24.
Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten Maßnahmen gegen die deutlich gestiegenen Energiepreise vorschlagen.
Die IHK äußert sich zur Ausrufung der Alarmstufe des Notfallplans Gas.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat vor den Risiken einer politisch verordneten Deckelung von Gaspreisen in Europa gewarnt.
Der Netzagentur-Chef warnt vor der "Verdreifachung" der Gaspreise für Verbraucher.
Das Golfemirat Katar und Deutschland haben sich auf einen Vertrag über die Lieferung von Flüssiggas geeinigt.
Lemke: Bei einem "Krisenszenario" des Gasmangels bleiben private Haushalte geschützt.
Die Bundesregierung ist sich offensichtlich noch uneins über die EU-Taxonomie.
Rede des Bundesministers für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Robert Habeck, in der Aktuellen Stunde „Kältewinter verhindern – Jetzt entschlossen und pragmatisch vorsorgen“ vor dem Deutschen Bundestag am 23. Juni 2022 in Berlin:
Robert Habeck sieht in der Drosselung der Gaslieferungen Gazproms eine "politische Entscheidung".
Der Greenpeace-Report zeigt Umweltrisiken, die durch das australische Erdgas-Projekt mit RWE-Beteiligung entstehen. 84 Bohrungen nach Erdgas bedrohen die Korallenriffe, Wale und andere Tierarten.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Vorschläge der Gaspreis-Kommission als "sehr, sehr gute Grundlage" bezeichnet, um die Preise wie von der Bundesregierung angestrebt zu senken.
Zum G7-Gipfel in Italien wird sich Bundeskanzler Olaf Scholz voraussichtlich gemeinsam mit der italienischen Ministerpräsidentin Meloni dafür einsetzen, in der Abschlusserklärung staatliche Investitionen zur Förderung fossiler Gas- und LNG-Infrastruktur zu legitimieren.
Für Tichanowskaja "blufft" Lukaschenko mit den Gas-Drohungen gegen die EU.
Die Nord Stream 2 AG gründete eine deutsche Tochtergesellschaft.
Die Energiewirtschaft hält die Erzeugung von mehr Strom aus Kohle für möglich.
Ursula Von der Leyen wirft Russland eine "Erpressung" mit Gas vor.
Um die Energiepreise zu senken will die EU-Kommission gemeinsame Gaskäufe der Mitgliedstaaten teilweise verpflichtend machen.
UN-Bericht: Nationale Pläne zu fossilen Brennstoffen torpedieren 1,5-Grad-Ziel.
Die Kälte und diplomatische Spannungen mit Russland treiben den Gaspreis auf ein Rekordhoch.
Privater Gasverbrauch in erster Septemberwoche leicht erhöht
Selenskyj wirft Russland "Gas-Aggression" gegenüber Europa vor.
Gazprom bestätigt Gas-Lieferstopp an mehrere europäische Energieversorger
Umfrage: Die Mehrheit der Deutschen sind für einen Importstopp von Gas und Öl aus Russland.
Robert Habeck warnt vor einem harten Winter durch die gedrosselten russischen Gaslieferungen.
Russland nimmt die Gaslieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 wieder auf.
Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hat das Inkrafttreten des EU-weiten Gas-Notfallplans begrüßt.
Der Gas-Stopp würde die Papierproduktion lahmlegen.
Die EU-Kommission hat Russland davor gewarnt, Gas als Waffe im Ukraine-Konflikt einzusetzen.
Annalena Baerbock droht Putin im Ukraine-Krieg mit weiteren Sanktionen.
Frankreich lehnt das von Brüssel vorgeschlagene Gaseinsparziel von 15 Prozent zur Versorgungssicherung in diesem Winter ab.
Die Lecks in der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 1 sind in dänischen und in der schwedischen Hoheitsgewässern aufgetreten.
Vor dem Hintergrund des drastischen Anstiegs der Energiepreise hat Kiew den Europäern eine deutliche Erhöhung der Gaslieferungen angeboten.
Der Netzagentur-Chef präzisiert die Kriterien für die Abschalt-Reihenfolge bei Gasmangel.
Vor den Schlussberatungen zur Gaspreisumlage hat der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Werneke, die Bundesregierung und die Expertenkommission davor gewarnt, die geplante Subventionierung der Gas- und Strompreise zu niedrig anzusetzen.
Putin weist Gazprom zur Erhöhung der Gaslieferungen nach Deutschland an.
Gazprom meldet komplette Fertigstellung von Nord Stream 2
Im Streit um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 stehen die USA nach eigenen Angaben kurz vor einer Einigung mit Deutschland.
Gazprom stellt den Weiterbetrieb der Nord-Stream-Pipeline in Frage.
Der Gaslieferant Gazprom reduziert noch einmal drastisch die tägliche Gaslieferung durch Nord Stream.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die Ampel-Regierung gegen Vorwürfe verteidigt, sie handele nicht schnell genug zur Entlastung der deutschen Unternehmen in der Energiekrise.
Der Mieterbund lehnt die Absenkung der Mindesttemperatur ab, da der Vorschlag "zu undifferenziert" sei.
Bundesregierung: Putin sichert Scholz die Möglichkeit von Gaszahlungen in Euro zu.
Energieunternehmen in Deutschland sollen die hohen Mehrkosten wegen Lieferausfällen von russischem Gas spätestens ab Oktober weitergeben können.
Tettnang
Die Gasvorräte reichen laut dem Wirtschafts-Staatssekretär nicht für den Winter.
Robert Habeck rechnet mit keinem Gas-Lieferstopp durch Russland.