In der Pathologie wohnt eine Eisfee, ein Eisgeist, ein Eis‑Elementarwesen – was auch immer. Jedes Mal, wenn Mercedes in Ausübung ihrer Pflicht als Gerichtsmedizinerin zu den Leichenkühlzellen geht und sie öffnet, grinst sie ein bekanntes Gesicht an.
Der Rückgang an Insekten stellt Herausforderungen für das Bestäuben von Wild- und Kulturpflanzen dar. Landschaftsökologen der WWU fanden jetzt heraus, dass nicht nur die Pflanzenart, sondern auch die geografische Herkunft der Samen Einfluss auf die Insektenvielfalt hat.
Der gelbe Mehlwurm ist als erstes Insekt überhaupt in der EU zum Verzehr zugelassen worden. Die EU-Mitgliedsstaaten stimmten einem entsprechenden Vorschlag der Europäischen Kommission am Dienstag zu.
„Jedes neue Virus, das wir finden, könnte eine bisher unerkannte Ursache von Erkrankungen sein, sowohl beim Menschen als auch bei Nutztieren“, erklärt Prof. Dr. Christian Drosten
Das „Brotzeitkolloquium“ des Zentrums für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN) geht in die neunte Runde. Während des Sommersemesters gibt es fünf Vorträge zum Thema „Konflikte um Nachhaltigkeit“.
„Der Wiesefix ist ein Saatgutsammelgerät, das von einer Person bedient wird und selbstfahrend das Saatgut aberntet. Das Gerät streift mit einer rotierenden Bürste die reifen Samenkörner von den Pflanzen und sammelt diese in einem Auffangbehälter“
Vom 3. bis 5. August legt das Ausstellungsschiff MS-Wissenschaft in Hamm an. Hauptfokus liegt darauf, wie sich auf alternativer rein natürlicher Basis Rohstoffe für Produkte herstellen lassen. Ökonomie und Ökologie werden hier in Einklang gebracht.
Die Mitarbeitenden der "Sprechstunde Klimaanpassung" bieten immer montags zwischen 14 und 16 Uhr und Mittwochs zwischen 10 und 12 Uhr eine telefonische Beratung an. Hier werden alle Fragen zur klimagerechten Gartengestaltung beantwortet.
Das LWL-Freilichtmuseum Detmold ist als weltweit erstes Freilichtmuseum Mitglied der "Globalen Koalition für Artenvielfalt" geworden. Ziel der Koalition ist es, ein möglichst großes Unterstützungs-Netzwerk zu schaffen.
Restauratorin Nora Möller kommt Insekten und Mikroorganismen mit verschiedenen Techniken auf die Spur: Monitoring beugt Schäden vor und neue Objekte wandern zunächst in den Quarantäneraum.
Zum Thema "Tierisch individuell - Wie Tiere mit ihrer Umwelt umgehen" haben die Universitäten Bielefeld, Münster und Jena eine kleine Sonderausstellung erstellt. Diese wird ab Dienstag (20.4.) im LWL-Museum für Naturkunde in Münster zu sehen sein.
Schon mit einmalig 30 Euro ermöglichen Sie uns, heimisches Saatgut für eine Fläche von 40 Quadratmetern zu kaufen und die so wichtigen Blühflächen anzulegen.
Wie bilden Pflanzen Gifte, ohne sich selbst dabei zu schaden? Forscher der Universität Münster haben entschlüsselt, wie Tabakpflanzen Abwehrstoffe herstellen und wie diese wirken.
Französische Forscher haben einen deutlichen statistischen Zusammenhang zwischen der Abholzung von Wäldern und Ausbrüchen von Infektionskrankheiten gefunden, die von Tieren übertragen werden.
Warum ein Mückenstich juckt, wie man Stiche von Bremsen und Wespen am besten behandeln sollte und was elektrische Stichheiler bewirken, erklärt Dr. Kira Süßmuth, Assistenzärztin in der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Münster.
Schutz für das Tier des Jahres: BUND startet bundesweit Aktionen für den Gartenschläfer – Erstausstrahlung der ARTE-Doku „SoKo Gartenschläfer“ über das Projekt am 20.2.2023, 18.35 Uhr
Ewilpa, hört sich an wie Babynahrung, Zahnzusatzversicherung oder eine andere Wortschöpfung der Werbebranche, ganz kalt. Ewilpa, um den geneigten Leser nicht weiter auf die Folter zu spannen, ist die Abkürzung für „Essbare Wildpflanzen Parks“ ein Park für Münster
Die MS Wissenschaft mit der Bioökonomie-Ausstellung ist wieder unterwegs. Die Tour führt dieses Jahr durch 30 Städte im Norden und Westen des Landes und macht sogar in Österreich Station.
Mitarbeiter der LWL-Klinik Lengerich haben einen völlig entkräfteten Mauersegler gerettet, der den Weg aus dem Dachstuhl zurück in die Freiheit nicht mehr gefunden hatte.
Save the Children warnt vor den Folgen auf das von Konflikt, Dürre und Überschwemmungen geplagte Land. Die Nahrungsmittelversorgung von Kindern und Familien ist ohnehin stark bedroht
Er wurde aufgrund seines Fells gejagt und bis heute gerät er oft unter die Räder: Der Fischotter. Um auf seine Gefährdung hinzuweisen, hat ihn die Deutsche Wildtier Stiftung zum Tier des Jahres 2021 gekürt.
Mit dieser Beobachtungs- und Bestimmungsplattform können alle Naturinteressierten zu Bürgerwissenschaftlern werden und helfen, die heimische Artenvielfalt zu erforschen.
Der siebte "Runde Tisch Biodiversität" fand als Videokonferenz statt. Trotz der Terminänderung und des ungewohnten Mediums waren eine Vielzahl der Teilnehmenden aus Land- und Forstwirtschaft, der Jagd sowie den Naturschutzverbänden und den Kommunen online dabei..
Die WWU koordiniert zwei neue Schwerpunktprogramme, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit mehreren Millionen Euro fördert. Die Programme stammen aus der Biologie und Chemie und befassen sich mit innovativen informatischen Technologien.
Ein internationales Forscherteam um den Biologen Lukas Schrader von der WWU fand Belege dafür, dass eine sozialparasitäre Lebensweise von Ameisen nicht nur zu einer Veränderung äußerlicher Merkmale, sondern auch zu einem Genverlust bei den Arten führt.
Wildbienen brauchen Schutz von jedermann. Erfahren Sie welche die häufigsten Fehler beim Anlocken von Wildbienen im eigenen Garten oder auf dem Balkon sind.
Eine neue Studie des Fachzentrums Bienen und Imkerei zeigt: Die Honigerträge waren in diesem Jahr zwar durchschnittlich. Dennoch leiden die Bienen schon jetzt unter den klimatischen Veränderungen.
Evolutionsbiologen der WWU veröffentlichen eine neue Studie. Das Ergebnis: Parasiten manipulieren das Schwarmverhalten von Fischen, indem sie ihre Wirte risikobereiter machen.
Der Rothirsch ist zum Wildtier des Jahres 2026 gewählt worden – ein Sieg mit bitterem Beigeschmack. Fachleute warnen vor genetischer Verarmung und bedrohten Lebensräumen. Jetzt sollen Grünbrücken und neue Schutzräume die Art retten.
Die Autobahn Westfalen hat begonnen, Eichenprozessionsspinner mit einem Biozid zu bekämpfen. Ab dem dritten Larvenstadium bilden die Insekten so genannte Brennhaare aus, die zu schweren allergischen Reaktionen führen können.
Im Frühling blühen nicht nur so manche Pflanzen endlich auf, sondern auch die Lebensgeister. Der Frühling sorgt für gute Laune, Motivation und Energie. Besonders für Senioren bricht mit dem Frühling oft eine Zeit an, in der endlich wieder mehr Aktivitäten möglich sind.
Mit der Vegetationsruhe beginnt nun die Wartung von Grünstreifen. Der Klimawandel stellt die Gehölzpflege jedoch ganzjährig vor neue Herausforderungen.
Zweiter Versuch: ICARUS (International Cooperation for Animal Research Using Space), das deutsch-russische Beobachtungssystem für Tierwanderungen, das auf der Internationalen Raumstation ISS installiert ist, wird am 10. März 2020 in Betrieb gehen.
Die aktuelle Studien aus den Jahren 2024 und 2025 liefern neue, teils überraschende Erkenntnisse über ihre Rolle im Ökosystem und die Gefahren, denen sie ausgesetzt sind.
Wissenschaftler der Universität Münster haben untersucht, wie sich Zellkontakte in der Eizellentwicklung bei Taufliegen umbauen. Sie fanden heraus, dass Verbindungsstellen zwischen drei Zellen sich kontrolliert öffnen, so dass Stoffe durch die Zellzwischenräume transportiert werden können.
Als Kulissen dienten die Berliner Stadtteile Schöneberg, Weißensee, Hohenschönhausen und Berlin-Mitte; einige Szenen wurden darüber hinaus in Potsdam realisiert