Trotz Krisen liegt das allgemeine Angstniveau in Deutschland bei nur 38 Prozent. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass das eigene Geld künftig nicht mehr reicht.
Schwache US-Arbeitsmarktdaten und die damit verbundene Sorge vor einem Wirtschaftsabschwung in der weltgrößten Volkswirtschaft haben am Montag die Börsenkurse rund um den Globus auf Talfahrt geschickt. I
Die OECD senkt ihre Wachstumsprognose für 2025. Grund sind die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle, die Länder wie Deutschland, Mexiko und Kanada hart treffen.
Nach zwei Rezessionsjahren wächst Deutschlands Wirtschaft wieder – wenn auch nur minimal. Getragen von Konsum und Staat, gebremst von Exportkrise und Investitionsflaute.
Deutschlands Wirtschaft bleibt in der Krise: Zwei Jahre in Folge sinkt die Wirtschaftsleistung. Industrie und Baugewerbe bremsen das Wachstum, während die hohen Energiekosten und internationale Konkurrenz den Druck verstärken.
CDU-Fraktionschef Jens Spahn verteidigt auf dem Parteitag die Bilanz der Merz-Regierung – spricht von eingeleitetem Politikwechsel, räumt aber wirtschaftliche Schwächen ein. Die Koalition mit der SPD bleibt „unendlich mühsam“.
Seine Berechnungen stützt das Institut auf Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat, in die auch vorläufige und bislang unveröffentlichte Angaben zum BIP in Deutschland einflossen
Das DIW hat seine Konjunkturprognose gesenkt – Stagnation statt Aufschwung. Trotz steigender Exporte bleibt die Industrie schwach, und Experten warnen vor weiteren Rückschlägen.
Die deutsche Wirtschaft sei im Abschwung, vor allem in der Industrie, heißt es im Jahresgutachten. Eine langsame Belebung sei frühestens im Jahresverlauf 2020 zu erwarten. Ein Konjunkturprogramm sei aber "derzeit nicht angezeigt"
US-Präsident Donald Trump drohte in der Vergangenheit bereits mehrfach damit, die Zölle auf EU-Autoimporte drastisch zu erhöhen, um die heimische Branche zu stärken. Möglich sind Abgaben in Höhe von 25 Prozent
Der globale Handelskonflikt erreicht eine neue Eskalationsstufe: Mit drastischen Vergeltungszöllen reagieren China und die EU auf Washingtons Zolloffensive. Droht jetzt die nächste Wirtschaftskrise?
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist im Juli um 19,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen – ein alarmierender Frühindikator für die wirtschaftliche Lage.
Der Internationale Währungsfonds hat seine Wachstumsprognose für Deutschland erneut nach unten korrigiert. Mit nur noch 0,3 Prozent Wachstum für 2025 bleibt die Bundesrepublik Schlusslicht in der Eurozone. Auch 2026 bleibt die Erholung schleppend.
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Talfahrt: Das Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2024 um 0,2 Prozent – und das sogar stärker als zunächst geschätzt. Ökonomen schlagen Alarm: Eine Trendwende ist nicht in Sicht, stattdessen drohen neue Belastungen.
Große Teile des Vermögens in Deutschland stecken in Betriebsvermögen - in Maschinen, Fabriken, Patenten. Mit ihrer Corona-Abgabe würde Esken vor allem Handwerker, Familienunternehmen und Mittelständler treffen. Diese sind in jeder Hinsicht...
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat vor dem Verlust von hunderttausenden Jobs sowie zweistelligen Inflationsraten durch hohe Gaspreise gewarnt.
Der Plan der EU-Kommission geht auf einen deutsch-französischen Vorschlag zurück und erfordert Einstimmigkeit. Fraglich ist die Ausgestaltung: Zuschuss oder Kredit und so weiter...
Die Spitzen der Unionsfraktion im Bundestag haben dem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Vorschläge für ein Sofortprogramm zur Stärkung der deutschen Wirtschaft unterbreitet.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rechnet wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mit einer weltweiten Konjunkturabkühlung.
Deutschlands Konjunktur zeigt überraschende Stärke: Führende Wirtschaftsinstitute heben ihre Prognosen für 2025 und 2026 deutlich an. Neue Hoffnung, doch auch Risiken bleiben – insbesondere durch die US-Handelspolitik.
Trotz heftiger Kritik aus der eigenen Partei hält Bundeskanzler Friedrich Merz an der Abschaffung der "Rente mit 63" fest. Der Rentenstreit geht in die nächste Runde.
Ziel ist es, Europas Wirtschaft nach der Corona-Pandemie schnell wieder aus der Rezession zu holen. Das Vorhaben soll mit dem nächsten mehrjährigen EU-Haushalt für die Jahre 2021 bis 2027 verknüpft werden.
Die Bundesregierung senkt die Stromsteuer – aber nur für Industrie und Landwirtschaft. Kanzler Merz verweist auf die Haushaltslage, doch der politische Gegenwind ist stark. Auch aus den eigenen Reihen kommt Kritik.
Nach dem tiefen Absturz in den beiden Vormonaten erholt sich das Konsumklima etwas vom Corona-Schock, erreicht aber nur den zweitniedrigsten jemals gemessenen Wert.
"Wenn sich Europa dieser beispiellosen Herausforderung nicht stellt, besteht die Gefahr, dass das gesamte europäische Haus vor den Augen unserer eigenen Bürger sein Fundament verliert"
"Entspannt" und mit vorgeschriebenem Abstand zueinander haben am Samstag in Stuttgart rund tausend Menschen gegen die Corona-Politik demonstriert. Die Polizei betonte die gute Zusammenarbeit mit den Versammlungsleitern.