Nach den jüngsten Massakern in Syrien hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock 300 Millionen Euro an zusätzlichen Hilfen zugesagt. Sie fordert einen inklusiven politischen Prozess und Schutz für Minderheiten.
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad unterzeichnet Syriens neuer Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa eine Verfassungserklärung. Doch Kritiker warnen: Demokratie steht nur auf dem Papier. OZD analysiert die brisante Lage.
Wegen Unterstützung einer islamistischen Vereinigung ist eine 41-Jährige am Montag vom Oberlandesgericht im niedersächsischen Celle zu einer Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt worden.
Erstmals nach dem Sturz von Baschar al-Assad ist eine hochrangige russische Delegation in Damaskus eingetroffen. Was bedeutet dieser Besuch für die strategischen Interessen Moskaus in Syrien?
Das Technische Hilfswerk (THW) bringt nach den schweren Erdbeben Hilfsgüter im Wert von rund 1.500.000 Euro für die Region Nord-West-Syrien auf den Weg.
In Jordanien trifft sich am Samstag die internationale Diplomatie, um die Lage in Syrien zu besprechen. Hochrangige Politiker, darunter US-Außenminister Antony Blinken und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, beraten über die Folgen der jüngsten Eskalationen und die Stabilität Syriens
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad arbeiten die neuen syrischen Machthaber daran, alle bewaffneten Gruppen unter die Kontrolle der Armee zu bringen. HTS-Chef al-Scharaa spricht von einer neuen Ära für Syrien – doch was bedeutet das für das Land und die Region?
Die EU-Außenminister verlangen von Syriens neuer Regierung das Ende der russischen Militärpräsenz. Dieser Schritt soll Voraussetzung für eine Annäherung sein und die geopolitische Sicherheit Europas stärken.
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad suchen Tausende in Syrien verzweifelt nach ihren Angehörigen im berüchtigten Saidnaja-Gefängnis. Gleichzeitig kündigen die Islamisten eine Liste der Folterer an und bereiten die Machtübergabe vor.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will das generelle Abschiebeverbot nach Syrien kippen. "...die sich schwerer Straftaten schuldig gemacht haben, und Gefährder außer Landes zu bringen"
Die OPCW warnt vor den Gefahren von Angriffen auf Chemiewaffenlager in Syrien. Nach dem Sturz von Baschar al-Assad und israelischen Luftangriffen wächst die Sorge um unkontrollierte chemische Kampfstoffe. Kann das neue Regime für Sicherheit sorgen?
Die Menschen sind im reinen Überlebensmodus. Bildung und Gesundheit werden Luxus. Die humanitären Auswirkungen des Syrienkriegs sind massiv: Neun von zehn Menschen in Syrien leben unter der Armutsgrenze.
US-Außenminister Antony Blinken hat in Ankara die Dringlichkeit betont, syrische Zivilisten nach dem Sturz der Assad-Regierung zu schützen. Er forderte von Präsident Erdogan Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad haben mehrere europäische Länder, darunter Schweden, Norwegen, Dänemark und Großbritannien, Asylentscheidungen für syrische Flüchtlinge vorerst ausgesetzt.
Islamistische Kräfte haben ihre Offensive in Syrien ausgeweitet und sind nun nur noch 20 Kilometer von Damaskus entfernt. Die Rebellenmilizen kontrollieren nun weite Teile des südlichen Landes, was die politische und militärische Lage weiter destabilisiert.
Wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat das Berliner Kammergericht am Freitag eine 31-Jährige zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt.
Der Syrien-Konflikt hatte mit regierungskritischen Protesten begonnen, die brutal unterdrückt wurden. Sie mündeten in einen Krieg, in dem auch Dschihadisten und deren ausländische Kämpfer grausam gegen ihre Gegner vorgingen. Seit Beginn des Krieges starben nach mehr als 380.000 Menschen getötet
Die Außenminister führender westlicher Staaten treffen sich in Rom, um die Lage in Syrien nach dem Sturz des Assad-Regimes zu beraten. Im Fokus stehen die Arbeit der Übergangsregierung und die Zukunftsperspektiven des Landes.
Geir Pedersen, UN-Sondergesandter für Syrien, ist nach dem Sturz Assads in Damaskus eingetroffen. Wie wird er mit der neuen islamistischen Übergangsregierung umgehen? Die Welt schaut gespannt auf den ersten Besuch der Vereinten Nationen in Syrien seit dem Umbruch.
Der neue syrische Außenminister Assaad al-Schibani startet eine diplomatische Offensive und reist als Teil einer hochrangigen Delegation nach Saudi-Arabien. Dieser historische Besuch markiert einen Wendepunkt in den syrisch-saudiarabischen Beziehungen.
Nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamts (BKA) sind rund 350 deutsche Islamisten aus Syrien und dem Irak nach Deutschland zurückgekehrt, davon 90 nach Nordrhein-Westfalen.
Der Drogenhandel, der Syrien unter dem Assad-Regime weltweit berüchtigt machte, soll gestoppt werden. Ein symbolischer Schritt in der Neuordnung des Landes.
Donald Trump nennt das türkische Vorgehen in Syrien eine „feindliche Übernahme“ und lobt deren strategisches Geschick. Der designierte US-Präsident fordert jedoch eine klare Haltung der USA zu den Entwicklungen.
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad beginnt eine neue Ära in Syrien. Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa verspricht eine „Konferenz des nationalen Dialogs“ und eine Übergangsverfassung.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser stellt Pläne zur Überprüfung des Schutzstatus syrischer Geflüchteter vor. Die Union fordert mehr Abschiebungen, während die Grünen skeptisch auf die Entwicklungen in Syrien blicken.
17 Tote in Tartus: Syrien erlebt tödliche Zusammenstöße und wütende Demonstrationen Nach Sturz von Assad: Video löst landesweite Proteste in Syrien aus
Syrien steht nach dem Sturz von Baschar al-Assad vor einer radikalen Neuordnung: Der neue Geheimdienstchef Anas Chattab kündigte die Auflösung aller Geheimdienste an.
Israel zieht nach dem Sturz von Baschar al-Assad die Konsequenzen und verstärkt die militärische Präsenz in der Pufferzone der Golanhöhen. Premierminister Benjamin Netanjahu kündigt an, keine feindlichen Kräfte an der Grenze zu Syrien zu tolerieren.
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad fordert US-Präsident Joe Biden die Rechenschaft des syrischen Diktators für die Gräueltaten seines Regimes. Doch während Syrien eine neue Ära einläutet, gibt es weiterhin Herausforderungen im Kampf gegen den IS und radikale Gruppen.
Der Sturz von Baschar al-Assad hat Syrien in eine fragile Phase katapultiert. Bei einer internationalen Konferenz in Jordanien ringen Diplomaten um Stabilität. UN-Sondergesandter Geir Pedersen warnt: Staatliche Strukturen dürfen nicht zerbrechen.
Die UNO prognostiziert, dass bis Mitte 2025 etwa eine Million syrische Flüchtlinge nach Syrien zurückkehren werden. Doch es handelt sich nicht um eine erzwungene Rückkehr – Länder wie Deutschland haben Asylverfahren vorerst ausgesetzt.
Tausende von Menschen, vor allem aus der syrischen Exilgemeinschaft, feiern den Sturz des Assad-Regimes. In Berlin, Essen, Hamm und anderen Städten kam es zu bunten Demonstrationen und Autokorsos.
Der Sturz von Baschar al-Assad erschüttert Syrien. Islamistische Kämpfer haben die Hauptstadt Damaskus erobert, der Präsident flieht nach Moskau. Der UN-Sicherheitsrat berät nun über die chaotische Lage. Wie geht es für das kriegsgezeichnete Land weiter?
Nach seiner Ankündigung einer möglichen Bodenoffensive gegen kurdische Stellungen in Syrien haben Washington und Moskau beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Zurückhaltung angemahnt.
In Syrien eskaliert die Gewalt, als Sicherheitskräfte gegen Assad-treue Milizen in der Küstenregion vorgehen. Bei den Kämpfen in Tartus sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Hintergrund sind Spannungen und Proteste unter der alawitischen Minderheit.
Peruvemba: "In Syrien wird Menschlichkeit zerstört" - Mehr als eine Million Menschen auf der Flucht, überwiegend Kinder - Gesundheitssystem rund um Idlib droht zu kollabieren
Der Ausschluss eines Einsatzes der Bundeswehr in Syrien gilt als wichtiges Zugeständnis an die Grünen, die das Mandat zum Kampf gegen den IS in der Vergangenheit als verfassungswidrig abgelehnt hatten.
„Gewolltes Abschneiden der humanitären Hilfe für Syrien“ - Kreisdechant Jochen Reidegeld verurteilt den Kompromiss im UN-Sicherheitsrat. Menschliches Leid spielt keine Rolle.
Das Vorrücken der israelischen Armee in die Golanhöhen-Pufferzone verstößt nach Angaben der UNO gegen das 1974 zwischen Israel und Syrien geschlossene Abkommen. Israel hatte nach dem Sturz von Baschar al-Assad seine Truppen in das Gebiet beordert.
Die "defensiven Präzisionsschläge" gegen insgesamt fünf Hisbollah-Stützpunkte und Waffenlager seien eine Reaktion auf wiederholte Angriffe der schiitischen Miliz, erklärte das US-Verteidigungsministerium am Sonntag
Für humanitäre Hilfe im Zusammenhang mit dem Krieg in Syrien will die Bundesregierung einem Bericht zufolge deutlich mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen.
Weltweit feierten Menschen den Übergang ins neue Jahr 2025 mit Feuerwerken und Festen. Während die Weltwirtschaft und geopolitische Spannungen prägen, hoffen Menschen in Konfliktgebieten wie Syrien auf Frieden und Veränderung
ußenministerin Annalena Baerbock hält Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan in Einzelfällen bereits jetzt für möglich. Sie betont, dass Straftäter und Terroristen keinen Platz in Deutschland haben, warnt jedoch vor pauschalen Forderungen und plädiert für eine differenzierte Debatte.
"Es geht auf das Konto des Irans, das ist klar", sagte Netanjahu dem öffentlich-rechtlichen Sender Kan. Der Iran sei "der größte Feind Israels" und er sei entschlossen, diesen zu "stoppen". Teheran wies die Anschuldigungen zurück.
In Damaskus versammeln sich Tausende an der Umayyaden-Moschee, um den Sturz des Assad-Regimes zu feiern. Der neue Anführer der Übergangsregierung, Mohammed al-Dscholani, rief die Bevölkerung zur Freude auf und sprach vom "Sieg der Revolution".
Russland hat mit seinem Veto im UN-Sicherheitsrat eine Resolution für die Verlängerung internationaler Hilfslieferungen nach Syrien um ein Jahr verhindert.
Die islamistische Miliz Hajat Tahrir al-Scham verkündete am Sonntag die Einnahme von Damaskus und das Ende der Assad-Regierung. Nach der Flucht des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad rufen die Kämpfer zur Rückkehr der syrischen Exilanten.
2024 wächst die Zahl der Vertriebenen weltweit dramatisch. Der Konflikt im Sudan, die anhaltende Krise in der Ukraine und die Hoffnung auf ein Ende des syrischen Krieges zeigen die globalen Herausforderungen und Chancen für Flüchtlinge.
Erdogan wies jegliche Schuldzuweisungen zurück. "Es liegt jenseits von Vernunft und Verständnis, dass ein Verbündeter und ein Nachbarland die Türkei beschuldigt, für die Welle illegaler Migration verantwortlich zu sein", sagte Erdogan.
"Die vielen Notlagen auf der Welt dürfen über das Corona-Virus, das für viele Menschen in den Projekten von action medeor eine besondere Bedrohung ist, nicht vergessen werden.
Der seit zehn Jahren herrschende Bürgerkrieg in Syrien hat sich inzwischen zu einem internationalen Stellvertreterkonflikt ausgeweitet, durch den mehr als 387.000 Menschen starben.
Als Vergeltung für den Tod von drei US-Soldaten bei einem Drohnenangriff in Jordanien haben die US-Streitkräfte Ziele im Irak und in Syrien bombardiert.
Mehr als ein Fünftel der Schutzsuchenden in Deutschland kommt aus Syrien. Die Mehrheit lebt bereits seit Jahren hier und trägt zur Gesellschaft bei. Wie sieht die Situation aus, und welche Herausforderungen und Chancen gibt es für die Integration?
Die syrische Regierung hat laut Aktivisten die Kontrolle über Aleppo verloren. Nach einer überraschenden Offensive dschihadistischer Gruppen ist die Stadt erneut in den Mittelpunkt des syrischen Bürgerkriegs gerückt. Was bedeutet das für Syriens Zukunft?