Massive Eskalation“: Deutschland widerspricht Trump im Iran-Konflikt
Trump attackiert Merz: Streit um Iran-Krieg eskaliert - Nato-Zoff spitzt sich zu: USA drohen Europa – Merz warnt vor Eskalation
Trump attackiert Merz: Streit um Iran-Krieg eskaliert - Nato-Zoff spitzt sich zu: USA drohen Europa – Merz warnt vor Eskalation
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Außenminister Wadephul fordert im Iran-Krieg eine abgestimmte Politik mit den USA und setzt auf gemeinsame Positionen.
Die Worte sind deutlich – und sie lassen aufhorchen: Bundesaußenminister Johann Wadephul hat vor einer neuen Dimension der Bedrohung für Deutschland gewarnt. In seiner Rede zum 75. Jubiläum des Auswärtigen Amts zeichnete er ein düsteres Bild der globalen Lage.
Finnlands Präsident Alexander Stubb sieht die Ukraine-Verhandlungen in einer kritischen Phase. Streit um Gebiete und globale Krisen könnten die Gespräche endgültig zum Scheitern bringen.
Das Ende von Gateway: Warum die NASA jetzt alles auf den Mond setzt
Die Aussagen könnten brisanter kaum sein: US-Präsident Donald Trump hat erneut bestätigt, dass Verhandlungen mit dem Iran laufen – und dabei sogar von einem „sehr großen Geschenk“ aus Teheran gesprochen.
Verteidigungsminister Pistorius lehnt Lockerungen der Russland-Sanktionen ab und fordert zugleich freie Seewege im Nahen Osten.
Trump stellt Iran ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Gleichzeitig eskalieren Angriffe zwischen Iran, Israel und weiteren Akteuren.
Eskalation statt Dialog: Iran will Krieg zu eigenen Bedingungen beenden
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Die USA setzen im Iran-Krieg ein Millionen-Kopfgeld auf den neuen Obersten Führer Modschtaba Chamenei aus. Washington sucht Hinweise auf mehrere Spitzenfunktionäre.
Die USA kontrollieren nach eigenen Angaben den iranischen Luftraum. Bodentruppen seien derzeit nicht im Einsatz – ausgeschlossen wird jedoch nichts.
US-Präsident Trump droht, Verbündete bei der Sicherung der Straße von Hormus allein zu lassen – und verschärft damit den internationalen Streit.
Im Zollkonflikt mit den USA setzt Kanzler Friedrich Merz auf Geschichte: Bei seinem Treffen mit Donald Trump überreichte er ein Faksimile des ersten Handelsvertrags zwischen den USA und Preußen.
Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani lehnt nach den US-israelischen Luftangriffen jegliche Gespräche mit Washington ab. Teheran setzt stattdessen auf Gegenangriffe – die Region bleibt im Ausnahmezustand.
Gemeinsame Luftangriffe von Israel und den USA erschüttern den Iran. Explosionen in Teheran, landesweiter Alarm in Israel – die Region steht vor einer dramatischen Eskalation.
Nach der Versenkung eines iranischen Kriegsschiffs durch ein US-U-Boot droht Teheran mit Konsequenzen. Außenminister Abbas Araghtschi spricht von einer „Gräueltat auf See“.
Bundeskanzler Merz begrüßt Trumps Entscheidung, geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke zu verschieben und setzt auf Diplomatie.
Nach Berichten über einen Raketenangriff auf eine Schule im Iran mit vielen toten Schülerinnen hat US-Präsident Donald Trump eine Untersuchung angekündigt
Kurz vor Trumps China-Reise nehmen USA und China ihre Handelsgespräche wieder auf. In Paris beraten Spitzenvertreter über wirtschaftliche Streitpunkte.
Ein US-Gericht billigt vorläufig den Milliarden-Vergleich im Glyphosat-Streit gegen Monsanto. Kläger haben nun 90 Tage Zeit zu reagieren.
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nach Gesprächen mit Israel und den USA nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.
Ein landesweiter Stromausfall legt Kuba lahm. Gleichzeitig verschärft sich der politische Ton zwischen den USA und der Insel deutlich.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine Schule im Iran mit möglicherweise mehr als 150 Toten streiten Washington und Teheran über die Verantwortung.
Drei Wochen nach Beginn des Iran-Krieges verschärft sich die Lage weiter dramatisch. Während Irans neuer oberster Führer Modschtaba Chamenei öffentlich den Sieg verkündet, bereiten die USA laut Medienberichten eine massive Verstärkung ihrer Truppen in der Region vor.
US-Präsident Donald Trump sieht die Operation gegen den Iran „erheblich vor dem Zeitplan“. Zugleich droht er mit einer „großen Welle“ weiterer Angriffe – und schließt Bodentruppen nicht aus.
Anderthalb Jahre nach dem tödlichen Angriff an einer High School in Georgia wurde der Vater des jugendlichen Schützen schuldig gesprochen.
Die Lage im Nahen Osten bleibt hochgefährlich. In der irakischen Hauptstadt Bagdad ist die US-Botschaft erneut Ziel eines Angriffs geworden. Mehrere Explosionen erschütterten am Dienstagabend das Diplomatenviertel.
Kanzler Merz fordert eine selbstbewusste EU, die ihre Interessen auch gegenüber den USA durchsetzt und ihre Macht stärker nutzt.
Iranische Raketen treffen Gebäude in Bahrain, in denen auch katarische Marineangehörige untergebracht waren. Die Soldaten bleiben unverletzt – doch die Lage in der Golfregion eskaliert weiter.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Nach der Tötung eines iranischen Top-Politikers droht Teheran mit Vergeltung. Raketenangriffe und neue Militärschläge verschärfen die Lage.
Nach einem neuen Amnestiegesetz kommen in Venezuela weitere politische Gefangene frei. Doch Hunderte Oppositionelle sitzen weiterhin in Haft.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
Nach Trumps Übernahme-Drohung reagiert Kubas Präsident mit klarer Kampfansage. Die Spannungen zwischen beiden Ländern nehmen weiter zu.
Sorge vor Eskalation: Deutschland will nicht in Iran-Krieg hineingezogen werden
Nach dem Abfangen eines iranischen Geschosses über Dubai ist der Flugbetrieb am weltweit wichtigsten Drehkreuz für internationale Flüge zeitweise gestoppt worden.
Iran attackiert US-Botschaften, Militärstützpunkte und Infrastruktur in der Golfregion. Explosionen in Doha, Manama und Teheran. Washington zieht Botschaftspersonal ab – die Eskalation weitet sich dramatisch aus.
Eine aktuelle Analyse der US-Geheimdienste sorgt für politischen Sprengstoff in Washington. Die Begründung von US-Präsident Donald Trump für den Krieg gegen den Iran wird darin deutlich infrage gestellt.
Der Machtkampf zwischen den USA und dem Iran geht in die nächste Runde – und plötzlich steht nicht mehr nur die Eskalation im Fokus, sondern ein gefährliches diplomatisches Tauziehen.
Iran greift mehrere Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an. In Kuwait werden Treibstofflager am Flughafen getroffen, in Bahrain eine Entsalzungsanlage beschädigt.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft US-Präsident Donald Trump in Washington – Iran-Krieg und Zollpolitik dominieren das Treffen.
Trump greift Nato-Verbündete frontal an: Im Streit um den Iran-Krieg fallen harte Worte – und die Allianz gerät unter Druck.
Nach dem Tod von drei US-Soldaten droht Donald Trump dem Iran mit Vergeltung. Der Militäreinsatz soll rund vier Wochen dauern – weitere Opfer schließt er nicht aus.
Kanzler Merz zeigt sich offen für ein deutsches Engagement in der Straße von Hormus nach Kriegsende – äußert jedoch deutliche Zweifel am Iran-Krieg.
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
Deutschland beteiligt sich nicht am Iran-Krieg. Verteidigungsminister Boris Pistorius kritisiert fehlende Ausstiegspläne und fordert politische Lösungen statt militärischer Eskalation.
Der US-Senat hat eine Resolution zur Einschränkung von Donald Trumps Kriegsbefugnissen im Iran-Krieg abgelehnt. Damit kann der Präsident den Militäreinsatz ohne neue Zustimmung des Kongresses fortsetzen.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez bleibt trotz massiver Drohungen aus Washington bei seinem „Nein“ zum Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump droht Spanien sogar mit einem vollständigen Handelsstopp.
Nach dem Tod von Ali Chamenei mahnt Farah Pahlavi zur Vorsicht: Ein Machtwechsel im Iran sei möglich – aber keineswegs garantiert.
Ein US-Gericht stoppt Änderungen an Impfempfehlungen. Der Streit um Kinderimpfungen und Corona-Regeln sorgt für landesweite Diskussionen.
Donald Trump droht Spanien mit einem kompletten Handelsstopp – Auslöser sind der Iran-Krieg und Streit um Verteidigungsausgaben.
US-Präsident Donald Trump verteidigt die Luftangriffe gegen den Iran als Schutzmaßnahme gegen „unmittelbare Bedrohungen“. Zugleich ruft er iranische Soldaten zur Kapitulation auf – und stellt der Bevölkerung „Freiheit“ in Aussicht.
Der international gesuchte Drogenboss Sebastián Marset wurde in Bolivien festgenommen und an US-Ermittler übergeben. Ihm wird ein riesiges Kokain-Netzwerk vorgeworfen.
US-Präsident Donald Trump erklärt Gespräche mit dem Iran für „zu spät“. Noch vor Tagen hatte er Gesprächsbereitschaft signalisiert – nun verschärft sich der Ton im Konflikt weiter.
Trump kritisiert Deutschland und Nato-Partner scharf für fehlende Unterstützung im Hormus-Konflikt – und spricht von einem „Test“ für das Bündnis.
Ein führender US-Geheimdienstchef tritt wegen des Iran-Kriegs zurück und erhebt schwere Vorwürfe gegen Trump und dessen Umfeld.
Sechs im Iran-Konflikt getötete US-Soldaten sind in die USA überführt worden. Präsident Trump nahm die Särge bei einer militärischen Zeremonie in Dover entgegen.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
US- und israelische Angriffe sollen Irans wichtigste Atomanlage Natans getroffen haben. Schäden und Folgen bleiben bislang unklar.
Nach einem tödlichen Angriff auf eine Schule im Süden des Iran verlangen US-Demokraten eine unabhängige Untersuchung. Berichte legen nahe, dass möglicherweise eine US-Rakete den Angriff ausgelöst haben könnte.
Deutschland und die Türkei drängen auf ein Ende des Iran-Kriegs. Ankara spricht mit Washington und Teheran über mögliche Verhandlungen.
Mehrere Angriffe erschüttern die US-Botschaft in Bagdad. Drohnen und Raketen treffen das Gelände, die Lage im Irak spitzt sich weiter zu.
Eine KfW-Befragung zeigt: Immer mehr deutsche Mittelständler ziehen sich aus dem US-Geschäft zurück. Ursache sind vor allem Trumps Handelspolitik und wirtschaftliche Unsicherheiten.
Mit einem Raketenangriff auf Israel greifen die Huthis aktiv in den Iran-Krieg ein – die Eskalation erfasst nun eine weitere Region.
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Teheran lehnt eine Waffenruhe ab und sieht keinen Grund für Gespräche mit den USA. Gleichzeitig warnt der Iran vor einer möglichen militärischen Eskalation.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Die US-Regierung greift den Sender CNN wegen seiner Iran-Berichterstattung an. Verteidigungsminister Hegseth fordert sogar eine „wirklich patriotische Presse“.
Nach dem Tod von Irans Führer Chamenei will Donald Trump Einfluss auf die Nachfolge nehmen – und lehnt dessen Sohn als Kandidaten klar ab.
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat Hoffnungen auf einen politischen Umbruch im Iran deutlich gedämpft. Auf einer Konferenz in Berlin erklärte der CDU-Politiker, ein Regimewechsel sei aus seiner Sicht nicht realistisch.
Die Lage im Iran-Krieg spitzt sich weiter zu – und erreicht eine besonders sensible Dimension: Nach iranischen Angaben ist erneut das Gelände des Atomkraftwerks Buschehr von einem Geschoss getroffen worden.
Nervenstark im Tiebreak: Zverev kämpft sich unter die Top 8
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
Ein möglicher Wendepunkt im Iran-Krieg? Laut Medienberichten hat die US-Regierung Teheran einen umfassenden Plan zur Beendigung des Konflikts vorgelegt – mit weitreichenden Forderungen und ebenso großen Zugeständnissen.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat angesichts der Unsicherheiten durch den Iran-Krieg vorerst keine Änderung des Leitzinses vorgenommen. Der Zinssatz bleibt damit in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent.
Der Iran-Krieg eskaliert weiter: Israel fliegt neue Luftangriffe, Iran feuert über 40 Raketen – und ein US-U-Boot versenkt ein iranisches Kriegsschiff. In Kuwait stirbt ein elfjähriges Mädchen.
Der Krieg im Iran löst eine massive Fluchtbewegung aus. Laut UNHCR sind bereits mehr als drei Millionen Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden.
Alexander Zverev hat beim Masters-Turnier in Miami den nächsten Härtetest bestanden – und sich mit Mühe ins Achtelfinale gekämpft. Gegen den erfahrenen Marin Cilic setzte sich der deutsche Tennisstar in drei Sätzen durch und bleibt damit im Titelrennen.
Im Zuge des Iran-Kriegs fordert US-Präsident Trump eine massive Ausweitung der Waffenproduktion. Mehrere große Rüstungskonzerne sagen eine Vervierfachung zu.
Die Warnung könnte kaum deutlicher sein: Die Welt steuert auf eine der schwersten Energiekrisen seit Jahrzehnten zu. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, sieht im Iran-Krieg eine explosive Mischung aus Ölknappheit, Gasproblemen und geopolitischer Eskalation.
Eine US-Jury sieht Elon Musk schuldig, Aktionäre vor dem Twitter-Kauf getäuscht zu haben. Milliardenforderungen drohen.
Nach Trumps überraschender Kehrtwende im Iran-Konflikt fällt der Ölpreis massiv. Europas Börsen reagieren mit deutlichen Kursgewinnen.
VOA-Auflösung ist rechtswidrig
Eine Explosion erschüttert die US-Botschaft in Oslo. Ermittler schließen einen Terroranschlag nicht aus. Verletzt wurde niemand, die Polizei sucht nach Tätern.
Israel reagiert scharf auf die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran. Das Außenministerium nennt ihn einen „weiteren Tyrannen“.
Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu. Nach wiederholten Raketen- und Drohnenangriffen aus dem Iran hat Saudi-Arabien eine militärische Antwort offen in den Raum gestellt.
Triumph für "One Battle After Another" bei den diesjährigen Oscar-Verleihungen:
Verschärfte Repression und Zensur im Iran-Krieg 16.03.2026
Teheran unter Beschuss, Washington in Alarmbereitschaft – und aus dem US-Exil meldet sich der Sohn des letzten Schahs mit einer Kampfansage: Reza Pahlavi spricht vom „endgültigen Sieg“ über Teherans Führung.
Bundesaußenminister Wadephul und Frankreichs Barrot warnen vor Eskalation im Iran-Krieg und den globalen Folgen für Europa und Afrika.
Am Flughafen LaGuardia kollidiert ein Flugzeug mit einem Feuerwehrfahrzeug. Zwei Piloten sterben, zahlreiche Menschen werden verletzt.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Das US-Verteidigungsministerium stellt klar: Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde bei einem israelischen Luftangriff getötet. Washington betont, seine eigenen Angriffe hätten militärische Ziele verfolgt.
Acht Tage nach der Tötung von Ayatollah Ali Chamenei hat der Expertenrat dessen Sohn Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran ernannt. Die Revolutionsgarden sichern ihm sofort ihre Unterstützung zu.
Die Eskalation im Nahen Osten erreicht eine neue, hochgefährliche Stufe. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran offen mit der Zerstörung seines wichtigsten Gasfeldes gedroht – während gleichzeitig neue Angriffe auf Energieanlagen in der Golfregion gemeldet werden.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter dramatisch. Nach einem US-israelischen Angriff auf eine zentrale iranische Gasanlage hat Teheran mehrere Golfstaaten mit Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen. Besonders betroffen sind Saudi-Arabien und Katar.