Putins Scheinangebot - die unerträgliche Hybris des Despoten
Eine UN - "Übergangsverwaltung" für die Ukraine als Täuschungsmanöver: Putins neuer Vorstoß ist eine Falle für die Ukraine
Eine UN - "Übergangsverwaltung" für die Ukraine als Täuschungsmanöver: Putins neuer Vorstoß ist eine Falle für die Ukraine
Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem „vollkommen anderen Dokument“, das zahlreiche nicht verhandelte oder bereits abgelehnte Punkte enthalte.
"Ich sehe, dass er versucht, aus dem Abkommen über Seltene Erden auszusteigen", sagte Trump
Nach scharfer Kritik von US-Präsident Trump bekräftigt der Kreml, dass Wladimir Putin weiterhin bereit ist, mit dem US-Präsidenten zu sprechen. Peskow unterstreicht, dass ein Gespräch bei Bedarf schnell organisiert werden könnte.
Frankreich und Großbritannien planen, in den kommenden Tagen eine gemeinsame Mission in die Ukraine zu entsenden. Diese soll strategische Vorbereitungen für einen möglichen europäischen Militäreinsatz im Fall einer Waffenruhe treffen.
Die Diskussion um ein mögliches europäisches Kontingent zur Überwachung einer Waffenruhe in der Ukraine ist von Unsicherheit und ungelösten Fragen geprägt.
CDU-Chef Friedrich Merz und Kanzler Olaf Scholz haben sich am Mittwoch zu Gesprächen über die Ukraine-Politik getroffen. Merz fordert Milliardenhilfen, Scholz informiert ...
Musk beleidigt US-Senator nach Ukraine-Besuch – Politischer Eklat um Unterstützung für Kiew
Geopolitische Wende: USA pausieren Weitergabe von Geheimdienstinfos an Ukraine
Nach dem Stopp der US-Militärhilfe gerät die Ukraine weiter unter Druck. Präsident Selenskyj fordert härtere Sanktionen. Der Ukraine fehlt nun der Zugriff auf entscheidende US-Satellitenbilder.
USA und Kiew verhandeln in Dschidda über mögliche Friedensrahmen
US-Präsident Donald Trump geht davon aus, in den kommenden Tagen direkt mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sprechen.
Russland signalisiert vorsichtigen Optimismus für eine Waffenruhe in der Ukraine. Nach einem Treffen mit einem US-Sondergesandten könnte bald ein Gespräch zwischen Trump und Putin folgen. Doch es gibt Vorbehalte.
30-tägige Feuerpause: Washington setzt Militärhilfe für Kiew fort - Einigung in Saudi-Arabien: USA und Ukraine stimmen Waffenruhe zu
Selenskyj will Rohstoffabkommen mit den USA jederzeit unterzeichnen
Beide betonten die Bedeutung von US-Präsident Donald Trump (früher nannte man es "Honig um den Bart schmieren") für eine Friedenslösung.
Trotz Kritik an der ukrainischen Politik will Musk das Satellitennetzwerk nicht abschalten, so lässt er verlauten. Zuvor hatte ein Statement von Musk für Irritationen gesorgt.
US-Präsident Donald Trump sieht Fortschritte bei den Gesprächen über eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg. Nach seinem Telefonat mit Wladimir Putin sprach er nun mit Wolodymyr Selenskyj. Während Trump von einer Lösung spricht, warnt die Ukraine vor zu großen Zugeständnissen an Russland.
„Wir haben das Treffen mit dem amerikanischen Team in Riad begonnen“, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerow
US-Außenminister Marco Rubio ist zu Ukraine-Gesprächen nach Saudi-Arabien gereist. Worum es geht, welche Rolle Trump spielt und welche Erwartungen an die Verhandlungen geknüpft sind – alle Details hier:
US-Präsident Donald Trump will am Dienstag mit Wladimir Putin sprechen. Im Mittelpunkt stehen die Ukraine, eine mögliche Waffenruhe und "Vermögenswerte".
Die Ukraine ist bereit, ein Rohstoffabkommen mit den USA zu unterzeichnen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte die US-Initiative zur Aufhebung von Handelsbeschränkungen für russische Agrarprodukte und warnte vor einer Schwächung der Sanktionen.
Washington kappt Waffenlieferungen – Europa und Kiew alarmiert
Das Treffen erfolgt vor dem Hintergrund einer neuen US-Politik unter Donald Trump. Wie stehen die Chancen auf eine Einigung?
Die Dolchstoßlegende der USA gegen die Ukraine geht weiter - wenn der Feind im eigenen Lager und ein Versprechen nichts mehr wert sind!
Er fordert eine sofortige Waffenruhe. Damit ändert erhöht er den Druck auf den Kreml.
G7 bekräftigt Schutz der Ukraine Option
Über eine Waffenruhe mit Russland soll beraten werden. Auch ein Rohstoffabkommen könnte Thema sein. Nach einem diplomatischen Eklat in Washington steht das Treffen unter besonderer Beobachtung.
Eskalation oder Wende? Trump und Selenskyj setzen neue Signale im Ukraine-Krieg
Commonwealth-Tag: König Charles III. setzt auf Freundschaft und Einigkeit
Trump fordert Einlenken von Selenskyj und setzt Putin unter Druck
Die Bundesregierung stellt der Ukraine weitere drei Milliarden Euro für militärische Unterstützung zur Verfügung. Das Finanzministerium sieht akuten Handlungsbedarf – doch die Entscheidung könnte innenpolitische Debatten befeuern.
800 Milliarden Euro für militärische Aufrüstung
Donald Trump verschärft seine Angriffe auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und die europäischen Staaten. Bei einem Gipfel in London solidarisierte sich Europa mit der Ukraine.
Nach dem diplomatischen Eklat im Weißen Haus und der Aussetzung der US-Militärhilfe hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Waffenstillstand in der Luft und zur See vorgeschlagen.
Wiederaufrüstung Europas: Die EU plant großangelegte Investitionen
Die Folgen des Trump-Putin-Telefonats
Gespräche über Waffenruhe in der Ukraine: US-Unterhändler reisen nach Russland
Selenskyj äußert sich zu US-Politik bezüglich russischer Agrarprodukte und Waffenruhe-Gesprächen
Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht in Putins Angebot einer Waffenruhe ein taktisches Manöver ohne echten Wert. Angesichts neuer Angriffe auf die Ukraine kritisiert er den Kreml-Chef scharf – und warnt vor den Bedingungen Moskaus.
Putins Truppen melden Erfolge in Kursk – Syrskyj betont Schutz ukrainischer Soldaten
Macron fordert von Russland eine 30-tägige Waffenruhe ohne Bedingungen. Doch Moskau stellt neue Forderungen und greift weiter an. Selenskyj bezweifelt den Friedenswillen, Europa plant Maßnahmen zur Sicherung.
US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin haben sich in einem Telefonat auf eine vorübergehende Feuerpause für die ukrainische Energieinfrastruktur geeinigt. Doch bleiben viele Fragen offen.
Wiederbewaffnung Europas: Von der Leyen fordert 800 Milliarden für Verteidigung
Der 22-jährige James Scott Rhys Anderson wurde des "Terrorismus" und "Söldnertums" für schuldig befunden.
"Wofür soll diese Feuerpause genutzt werden? Damit die Zwangsmobilisierung in der Ukraine fortgesetzt wird? Damit Waffen dorthin geliefert werden?", fragte Putin am Donnerstag.
Ukraine-Friedensgespräche: Druck auf Russland wächst
Paris als Zentrum der Ukraine-Diplomatie: Macron plant Generalstabs-Treffen
In Riad haben Russland und die USA nach mehr als zwölf Stunden Gespräche über eine mögliche Waffenruhe und ukrainische Agrarexporte beendet.
Von der Leyens Rüstungsplan: Europa soll unabhängiger von den USA werden
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Mitgliedsländer erneut zu deutlich höheren Verteidigungsausgaben aufgerufen. "Die Zeit der Illusionen ist vorbei", sagte sie am Dienstag im Europaparlament in Straßburg.
EU-Außenbeauftragte kritisiert weltweiten Machtmissbrauch
Kreml-Chef Wladimir Putin hat nach den jüngsten russischen Geländegewinnen in der Region Kursk Truppen vor Ort besucht. Der russische Präsident inspizierte einen Kommandoposten und ließ sich von Generalstabschef Waleri Gerassimow über die Lage informieren.
Merz hat den Verdacht geäußert, dass der Eklat beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus absichtlich herbeigeführt wurde.
Die europäische Politik ist geprägt von reaktivem Verhalten, lähmender Bürokratie und einer fatalen Unfähigkeit zur Antizipation geopolitischer Entwicklungen.
Laut Medienberichten hat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sämtliche Cyber-Operationen gegen Russland ausgesetzt. Die Entscheidung fällt in eine Zeit geopolitischer Spannungen, in der Donald Trump Druck auf die Ukraine ausübt.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht in dem geplanten Finanzpaket für Verteidigung und Investitionen einen entscheidenden Schritt für die Sicherheit Deutschlands.
Union und SPD einigen sich auf massives Investitionsprogramm für Sicherheit und Infrastruktur - Macht da Lindner mit?
SPD-Chef Lars Klingbeil verteidigt das mit der Union ausgehandelte Finanzpaket. Angesichts geopolitischer Spannungen müsse Deutschland stärker in Verteidigung und Infrastruktur investieren, mahnt er.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte warnte Wladimir Putin in Warschau, dass ein Angriff auf Polen die „volle Härte der Allianz“ nach sich ziehen werde. Polen investiert weiter massiv in seine Verteidigung.
Drei Viertel mehr Geld für Bundeswehr trotz Schuldenfinanzierung und großen Zweifeln an US-Sicherheitsgarantie für Europa
Washington reagiert auf Proteste in der Türkei - Treffen zwischen Rubio und Fidan
Kristine Bilkau gewinnt den Belletristik-Preis
Union, SPD und Grüne haben sich auf ein milliardenschweres Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur geeinigt. Nach wochenlangen Verhandlungen steht die Zustimmung für die Grundgesetzänderung.
Lieferung von schweren Waffen zugestimmt.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekräftigte ihre Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen Russland während eines Treffens mit Präsident Wolodymyr Selenskyj in Rom. Was bedeutet diese enge Partnerschaft für den Ukraine-Konflikt und den Westen?
Ukraine: Scholz rechtfertigt Einsatz deutscher Waffen gegen Ziele in Russland
Die Bundesregierung liefert Waffen aus den Bundeswehr-Beständen an die Ukraine.
Das Ringen um eine koordinierte einheitliche Linie Europas bei der Unterstützung der Ukraine
Bundeskanzler Olaf Scholz ruft zu Gesprächen mit der Ukraine auf, um Wege für ein Ende des Krieges zu finden. Trotz umfassender Unterstützung bleibt er besorgt über die Eskalationsgefahr. Was steckt hinter seinen jüngsten Aussagen?
US-Außenminister Antony Blinken kündigt an, dass die USA mit „Dringlichkeit“ an der Freigabe westlicher Langstreckenwaffen für Angriffe auf russisches Gebiet arbeiten. Auch Großbritannien stärkt die militärische Unterstützung für die Ukraine.
Die USA setzen ihre Unterstützung für die Ukraine fort und kündigen ein neues Militärhilfspaket im Wert von 988 Millionen Dollar an. Doch während die Regierung unter Joe Biden nicht lockert, stellt sich Trump gegen diese Milliardenhilfe.
Drei Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs fordert Wolodymyr Selenskyj einen dauerhaften Frieden. Während die EU Kiew unterstützt, verhandelt die USA mit Russland – ohne die Ukraine. Steht Europa vor einer diplomatischen Zerreißprobe?
Drei Jahre nach dem russischen Angriff fordert die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine entschlossene Unterstützung für die Ukraine. Präsident Selenskyj spricht von einem „Jahr des Friedens“, doch die USA verhandeln mit Russland – ohne Kiew.
Beim letzten Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe vor Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus betonten Verbündete die Bedeutung anhaltender Unterstützung für Kiew. EU und Nato rufen zu Zusammenhalt auf, während Unsicherheiten über Trumps Pläne wachsen.
Nach dem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein wirbt Präsident Selenskyj bei Italiens Premierministerin Meloni um anhaltende Unterstützung. Italien sichert militärische Hilfe zu, doch die Frage nach Langstreckenwaffen bleibt offen.
Scholz: Im Ukraine-Krieg sind wir "weit" von Verhandlungen mit Russland entfernt
"Welt am Sonntag": Nato-Chef lobt Deutschlands Waffenlieferungen an die Ukraine
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein der Regierung in Kiew die anhaltende Unterstützung der westlichen Verbündeten zugesichert
US-Präsident Donald Trump stellt klar: Die Ukraine wird nicht der Nato beitreten. Gleichzeitig nimmt er Moskau in Schutz und drängt Europa zur Übernahme der Verantwortung. Ein neues Kapitel im Ukraine-Konflikt beginnt.
Der Bundeskanzler Olaf Scholz und der US-Präsident Joe Biden erörterten gemeinsam die militärische Lage, sowie den Stand der Unterstützung für die Ukraine.
Noch vor Trumps Amtsantritt will Biden der Ukraine eine letzte Finanzhilfe leisten. Jake Sullivan erklärt, warum diese Unterstützung von zentraler Bedeutung für die Ukraine und den westlichen Einfluss ist.
Es wurden schon 230 Panzer geliefert - Frühlingsoffensive
Nach 1000 Tagen Krieg ruft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Europa zum Handeln auf. Putin werde nicht von allein aufhören, warnte er in einer Videobotschaft an das EU-Parlament. Der Konflikt fordert weiterhin entschlossene Maßnahmen von der internationalen Gemeinschaft
Die Bundesminister vermeiden ein klares Eintreten für den Sieg der Ukraine.
" ... Es ist an der Zeit, dass der Kongress handelt." Ohne Einigung im Kongress enden Ukraine-Hilfen zum Jahresende
Die Bundesregierung will die Rückzahlung von Schulden für die Ukraine vorerst aussetzen.
Selenskyj bietet Rücktritt für Nato-Mitgliedschaft der Ukraine an
"Es könne hier keine Entscheidung geben, " die danach gemacht werden kann, wie sie jemand in einer PR-Abteilung entwerfen mag".
Der Bundestag will einen fraktionsübergreifenden Ukraine-Antrag verabschieden.
US-Außenminister Antony Blinken kündigte an, dass Präsident Biden die Ukraine-Hilfe vor dem Amtsantritt von Donald Trump in vollem Umfang auszahlen will. Doch die Sorge vor Trumps künftiger Politik und einer möglichen Kürzung der US-Militärhilfe wächst.
Putin offen für Deal mit Trump – droht der Ukraine ein Ausverkauf?
Donald Trump übt scharfe Kritik an Wladimir Putin und fordert ein schnelles Friedensabkommen im Ukraine-Konflikt. Er warnt den russischen Präsidenten davor, durch die Ablehnung einer Einigung sein eigenes Land zu ruinieren.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat sich klar gegen Trumps Ukraine-Kurs gestellt: Die Nato sei die einzige echte Sicherheitsgarantie, ein US-Russland-Deal ohne Europa nicht tragfähig.
Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump kündigen die USA ein weiteres Militärhilfspaket für die Ukraine an. Mit 725 Millionen Dollar will die Biden-Regierung sicherstellen, dass Kiew weiterhin gegen die russische Aggression bestehen kann
Die Lufthansa stoppt ab Montag alle Flüge nach Kiew und Odessa.
US-Verteidigungsminister ruft in Ramstein zu mehr Unterstützung für Kiew auf, aber ...
Selenskyj hofft auf schnelleren Kriegsausgang – aber zu welchem Preis?