Waffenruhe zerbricht! USA und Iran greifen sich erneut an – Eskalation am Golf
Trotz Waffenruhe liefern sich die USA und der Iran neue Angriffe. Die Lage in der Straße von Hormus droht erneut außer Kontrolle zu geraten.
Trotz Waffenruhe liefern sich die USA und der Iran neue Angriffe. Die Lage in der Straße von Hormus droht erneut außer Kontrolle zu geraten.
Nach dem 0:0 gegen Belgien hinterlässt Irans Nationalteam eine emotionale Botschaft in Los Angeles – und sendet einen Friedensgruß an die Welt.
Nach jahrelanger Konfrontation vereinbaren die USA und Iran neue Arbeitsgruppen zu Atomprogramm, Sanktionen und wirtschaftlichem Wiederaufbau.
Trotz iranischer Drohungen bleibt die Straße von Hormus befahrbar. Doch die Zahl der Schiffe ist deutlich eingebrochen – mit Folgen für die Weltwirtschaft.
Nach intensiven Verhandlungen in der Schweiz vereinbaren USA und Iran konkrete Arbeitsgruppen. Auch die Straße von Hormus steht im Fokus.
Belgien enttäuscht erneut bei der WM. Der Iran erkämpft sich trotz schwieriger Umstände ein 0:0 und hält die K.o.-Hoffnung am Leben.
Vor Irans WM-Spiel gegen Neuseeland wächst die Angst vor Protesten. Teheran fordert ein Verbot oppositioneller Flaggen in den Stadien.
Vor dem WM-Spiel zwischen Iran und Ägypten eskaliert der Streit um den sogenannten "Pride Match". Die FIFA gerät unter Druck.
Irans Führung wirft USA und Israel vor, die Gesellschaft spalten zu wollen – und ruft inmitten wachsender Spannungen zu Geschlossenheit auf.
Nach dem 2:2 gegen Neuseeland platzt Irans Kapitän Mehdi Taremi der Kragen. Seine Wut richtet sich gegen Organisation, Politik und die FIFA.
Während Menschenrechtsorganisationen von tausenden getöteten Demonstranten sprechen, versammelt das iranische Regime Tausende zur staatlich organisierten Trauerfeier für getötete Sicherheitskräfte in Teheran.
In Genf gehen Tausende gegen die G7 auf die Straße. Kurz vor dem Gipfel in Frankreich wächst die Angst vor Eskalationen.
Die Bundesregierung hat das gewaltsame Vorgehen der Sicherheitskräfte im Iran gegen Demonstranten verurteilt und weitere Strafmaßnahmen in Aussicht gestellt.
Neue Verhandlungen in Washington sollen den Krieg eindämmen – doch Raketen, Misstrauen und Drohungen erschüttern weiter die Region.
Trotz Spannungen um Trump-Drohungen setzen USA und Iran ihre Gespräche in der Schweiz fort – im Fokus steht die strategisch wichtige Straße von Hormus.
Nahost-Krise treibt Ölpreis über 97 Dollar – Aktienmärkte fallen weltweit nach Eskalation zwischen Israel und Iran.
Im Iran-Krieg kommt es am 100. Tag zu neuen Angriffen zwischen USA und Iran – trotz Waffenruhe bleibt die Lage hochgefährlich.
Washington sorgt für Aufsehen: Trump und Vance sollen das Iran-Abkommen bereits digital unterschrieben haben. Aus Teheran gibt es bislang keine Bestätigung.
Nach geplanten IS-Anschlägen auf ein Taylor-Swift-Konzert in Wien wurden zwei Angeklagte zu langen Haftstrafen verurteilt.
Israel und Iran greifen sich trotz Waffenruhe erneut an – Explosionen, Raketen und internationale Warnungen verschärfen die Lage im Nahen Osten.
Nach neuen US-Luftangriffen meldet der Iran einen Drohnenangriff auf einen US-Stützpunkt in Bahrain. Die Sorge vor einem regionalen Flächenbrand wächst.
Bei den Protesten im Iran nach dem Tod einer jungen Frau hat sich die offizielle Zahl der Todesopfer fast verdoppelt.
Die USA drohen Oman wegen der Straße von Hormus mit Sanktionen und sogar Militärgewalt – die Lage im Persischen Golf eskaliert gefährlich.
Kurz vor dem WM-Start sorgen politische Eingriffe in den USA für Diskussionen. Rudi Völler äußert sich kritisch und mahnt zur Konzentration auf den Sport.
Tausende Kämpfer und Anhänger der pro-iranischen Hasched-al-Schaabi-Miliz durchbrachen die Außenwand des hochgesicherten Botschaftsgeländes
USA fürchten Vergeltungsschläge gegen ihre diplomatische Vertretung sowie Stützpunkte im Irak, auf denen auch US-Soldaten stationiert sind. Zum Schutz ihrer Diplomaten und Soldaten im Irak kündigten die USA die Entsendung von 3.000 bis 3.500 zusätzlichen Soldaten in die Golfregion an
Hossein Salami will alle erschießen lassen / Aktivisten: Sicherheitskräfte im Iran nehmen Krankenhaus unter Beschuss
Die Hoffnungen auf eine schnelle Friedenslösung im Nahen Osten erhalten einen Dämpfer: Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran wurden überraschend verschoben.
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran reagieren die USA mit neuen Sanktionen. Getroffen werden führende Sicherheitsverantwortliche und mutmaßliche Finanznetzwerke des Regimes.
Iranische WM-Fußballer schweigen bei der Nationalhymne
Einen Monat nach der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten in der iranischen Stadt Sahedan im Südosten des Landes haben Sicherheitskräfte laut Aktivisten dort erneut auf Demonstrierende geschossen.
Mit einem brisanten Aufruf auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf das iranische Regime massiv erhöht – und die Protestbewegung indirekt zum Sturz der Führung ermutigt.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstranten im Iran zieht Deutschland diplomatische Konsequenzen. Das Auswärtige Amt bestellt den iranischen Botschafter ein und erhöht gemeinsam mit europäischen Partnern den Druck auf Teheran.
Nach der Erstürmung des Kongressgebäudes in Washington haben US-Abgeordnete militanten Anhängern des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump einen "Putschversuch" vorgeworfen.
Die russische Regierung hat die jüngsten EU-Sanktionen gegen den Iran verurteilt, sich mit Blick auf die Gespräche über das iranische Atomabkommen aber optimistisch gezeigt.
Sicherheitskräfte im Iran schießen auf Protestierende in Heimatstadt von Mahsa Amini
Der US-Kongress stellt sich gegen Donald Trump – während im Nahen Osten neue Hoffnungen auf Frieden und neue Eskalationen zugleich entstehen.
Die Innenministerkonferenz wird sich voraussichtlich mit einer Aussetzung von Abschiebungen in den Iran befassen.
Nach dem Ende der Trauerzeit um Mahsa Amini im Iran haben Sicherheitskräfte laut einer Menschenrechtsorganisation erneut auf Demonstranten geschossen und dabei einen jungen Mann getötet.
Angesichts des gewaltsamen Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte gegen die landesweiten Proteste hat das Auswärtige Amt alle deutschen Staatsangehörigen im Iran aufgefordert, das Land zu verlassen.
Atefeh Ahmadi ist aus ihrem Heimatland geflohen und hat in Deutschland Asyl beantragt.
Führer Ajatollah Chamenei rief die Bevölkerung auf, sich "keine Sorgen zu machen"
Die Proteste gegen Inflation und Armut im Iran fordern weitere Todesopfer. Während Ayatollah Chamenei Verständnis zeigt, warnt er zugleich scharf vor „Aufrührern“.
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat das "Chaos" durch die Proteste nach dem Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam verurteilt und mit einem harten Vorgehen gegen Demonstranten gedroht.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Israel hat erstmals das berüchtigte Evin-Gefängnis und Kommandozentralen der Revolutionsgarden im Zentrum Teherans angegriffen – ein beispielloser Schlag gegen das iranische Regime.
Dies betreffe sowohl die Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte als auch den direkten Kampf gegen den IS, teilte die Koalition am Sonntag mit
Die USA würden 52 iranische Ziele "sehr schnell und sehr hart" angreifen, sollte der Iran US-Bürger oder US-Einrichtungen attackieren, schrieb Trump am Samstag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter
In Erbil und Tadschi seien "zweckmäßige Maßnahmen der Eigensicherung" zur Anpassung an die aktuelle Sicherheitslage getroffen worden, hieß es weiter auf der Website der Bundeswehr. "Die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten hat oberste Priorität."
Die Proteste im Iran nach dem Tod der von der Sittenpolizei festgenommenen 22-jährigen Mahsa Amini gehen bereits in die dritte Woche.
Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Führer verschärft sich der Krieg: Iran, Israel und Golfstaaten melden neue Angriffe.
Freitag, 10. Januar 2020: Schutz der deutschen Soldaten hat Priorität
Junge Iranerin stirbt nach Vorfall in U-Bahn - Vorwürfe gegen Sittenpolizei
Mitten in Berlin eskaliert der Protest gegen das iranische Regime: Demonstranten dringen auf das Gelände der iranischen Botschaft ein und reißen die Staatsflagge herunter. Die Polizei greift ein.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton gegenüber dem Iran drastisch. Sollte das Regime Demonstrierende hinrichten, kündigt er „entschlossene Maßnahmen“ an – die Lage spitzt sich gefährlich zu.
"Mehr als 300 Tote – reihenweise Todesurteile, mehr als 14.000 Festnahmen" ...
Die irakische Regierung hat die Festnahme des mutmaßlichen Finanzchefs der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gemeldet.
Bei den Protesten im Iran sind in den vergangenen Wochen nach Angaben von Menschenrechtsgruppen mindestens 108 Menschen getötet worden, darunter 28 Kinder.
Die Geschäfte hätten "Warnungen" im Zusammenhang mit der Kopftuchpflicht missachtet.
In München wurde am Jahrestag des Olympia-Attentats ein möglicher Anschlag auf das israelische Generalkonsulat vereitelt. Ein 18-jähriger Verdächtiger wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet.
USA führen Vergeltungsangriffe für Tod von zwei ihrer Bürger im Irak.
Die iranischen Star-Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof erheben schwere Vorwürfe gegen das Regime in Teheran. In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie vor systematischer Repression, Gewalt und einer gezielten Abschottung des Landes von der Außenwelt.
Die 22-jährige Amini war im September 2022 nach ihrer Festnahme durch die iranische Sittenpolizei wegen eines angeblich zu locker getragenen Kopftuchs gestorben.
Irakische Soldaten wurden von der Nato bisher insbesondere in der Entschärfung von Sprengsätzen, der Instandhaltung und medizinischer Versorgung geschult
Wahrscheinlich wohl unter 40 Prozent
Bundeskanzler Friedrich Merz findet klare Worte zur Lage im Iran. Beim Besuch in Indien verurteilt er die Gewalt gegen Demonstranten scharf und spricht von einem „Ausdruck von Schwäche“ der iranischen Führung.
Nordrhein-Westfalen stoppt Abschiebungen in den Iran
IHR: Iraner nach Feiern von WM-Niederlage getötet
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat die Gewalt der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten im Iran verurteilt.
Damit verdoppelt sich die Zahl der Hinrichtungen im Zuge der Proteste im Iran auf vier.
US-Präsident Joe Biden hat den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Massenproteste im Iran seine Solidarität versichert.
Nach einer Schlägerei am Berliner Platz Ecke Hamburger Tunnel am vergangenen Samstag (8.10., 05:49 Uhr) ist ein 46-Jähriger mit schweren Schädelverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die Polizei bittet um Hinweise.
Bei den Protesten nach dem Tod einer jungen Iranerin nach ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei sind mindestens drei Menschen getötet worden.
In Syrien eskaliert die Gewalt, als Sicherheitskräfte gegen Assad-treue Milizen in der Küstenregion vorgehen. Bei den Kämpfen in Tartus sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Hintergrund sind Spannungen und Proteste unter der alawitischen Minderheit.
Teheran unter Beschuss, Washington in Alarmbereitschaft – und aus dem US-Exil meldet sich der Sohn des letzten Schahs mit einer Kampfansage: Reza Pahlavi spricht vom „endgültigen Sieg“ über Teherans Führung.
US-Sicherheitskräfte schossen Tränengas-Salven auf Demonstranten, die sich näher auf eine Mauer zubewegten
Bestimmte Zeichen der Unterstützung für Demonstrationen im Iran sind erlaubt
US-Präsident Donald Trump verteidigt die Luftangriffe gegen den Iran als Schutzmaßnahme gegen „unmittelbare Bedrohungen“. Zugleich ruft er iranische Soldaten zur Kapitulation auf – und stellt der Bevölkerung „Freiheit“ in Aussicht.
Sicherheitsvorkehrungen für die in Irak stationierten Bundeswehrsoldaten wurden verstärkt. Es komme nun darauf an, "mit Besonnenheit und Zurückhaltung zu einer Deeskalation beizutragen", sagte Demmer
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
"Wir werden hier weiter gebraucht und wir wollen bleiben - immer vorausgesetzt, die irakische Regierung hält an ihrer Einladung fest", sagte die CDU-Politikerin
Die Bundeswehr und ihre multinationalen Partner starteten den Ausbildungsbetrieb am Sonntagmorgen wieder
Donald Trump verkündet überraschend ein Ende der Tötungen im Iran. Teheran bestätigt: Keine Hinrichtungen geplant. Doch Menschenrechtsorganisationen bleiben alarmiert – und trauen dem plötzlichen Kurswechsel nicht.
Die USA verhängen massive Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran und erhöhen zugleich den politischen und militärischen Druck auf Teheran.
Donald Trump warnt Teheran vor der Hinrichtung von Demonstranten und droht mit entschlossenen Maßnahmen der USA.
Sicherheitskräfte gehen mit Waffengewalt gegen Demonstranten vor
Ein Einschlag nahe Jerusalems heiligen Stätten sorgt für Alarm: Trümmer, Explosionen und neue Spannungen im Iran-Krieg.
Bei Protesten im Sudan sind vier Demonstranten durch Schüsse getötet worden.
SPD-Chefin Saskia Esken begrüßte die Entscheidung. Sie sei notwendig, um die deutschen Soldaten zu schützen. Möglicherweise müsse auch das Mandat der Bundeswehr überprüft werden, sagte Esken im Deutschlandfunk
Nach massiver Gewalt gegen Demonstrierende werden iranische Regierungsvertreter von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen. Die Entscheidung folgt internationalem Druck – und setzt ein deutliches politisches Signal.
Nach Berichten über tödliche Gewalt gegen Demonstranten im Iran verschärft US-Präsident Donald Trump den Ton. Das US-Militär prüft nach seinen Worten „sehr drastische Optionen“, während Teheran offenbar Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Tausende Trauernde in schwarz gekleidet kamen zusammen und forderten den "Tod Amerikas", wie in Aufnahmen des iranischen Staatsfernsehens zu sehen war
Der abgewählte US-Präsident Donald Trump hat seine Anhänger zur Ruhe aufgerufen, nachdem wütende Demonstranten das US-Kapitol gestürmt hatten.
Nach der umstrittenen Wiederwahl von Nicolás Maduro hält sich die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado versteckt. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Die "schmerzliche" Flugzeug-Tragödie dürfe nicht die "Aufopferung" des durch eine US-Drohne getöteten iranischen Generals Kassem Soleimani überschatten, sagte Chamenei vor den Gläubigen
Am Samstag wurden in der zweitgrößten Stadt Mandalay mindestens zwei Menschen durch Schüsse der Sicherheitskräfte getötet.
Kurz vor seinem Abflug hatte Raisi die Unterstützung des Iran für die Palästinenser erneut hervorgehoben
Der Iran hat seinen Chefunterhändler für Atomangelegenheiten degradiert.
Katar: TV-Journalist wird Zerstörung der Kamera angedroht
Demonstranten im Iran gehen trotz Warnung der Revolutionsgarden auf die Straße