Gefahr für Welthandel: Containerschiff unter Beschuss – Spannungen spitzen sich zu
Beschuss in der Straße von Hormus: Ein Containerschiff wird angegriffen – trotz verlängerter Waffenruhe wächst die Eskalationsgefahr.
Beschuss in der Straße von Hormus: Ein Containerschiff wird angegriffen – trotz verlängerter Waffenruhe wächst die Eskalationsgefahr.
Die inhaftierte Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi ringt offenbar mit dem Tod. Ihre Anwältin warnt eindringlich vor einer tödlichen Eskalation.
Raketen auf US-Schiff? Iran meldet Angriff in der Straße von Hormus – doch Washington widerspricht entschieden.
Die Lage eskaliert dramatisch: Iranische Boote schießen auf einen Tanker – kurz nach der erneuten Blockade der Straße von Hormus. Die Angst vor einem globalen Schock wächst.
Die Straße von Hormus ist erneut gesperrt – Iran droht mit Angriffen auf Schiffe. Die USA zeigen Härte, während Friedensgespräche auf der Kippe stehen.
Neue Drohungen zwischen den USA und dem Iran lassen die Hoffnung auf Frieden schwinden – eine Eskalation scheint wieder möglich.
Deutschland verschärft den Ton gegenüber Iran: Merz und Wadephul fordern ein Ende von Raketen- und Atomprogramm – die Lage droht weiter zu eskalieren.
Kurz vor Ende der Waffenruhe eskaliert der Iran-Konflikt: Teheran sagt Gespräche ab, die USA greifen ein Schiff an – und drohen mit massiver Gewalt.
Während Menschenrechtsorganisationen von tausenden getöteten Demonstranten sprechen, versammelt das iranische Regime Tausende zur staatlich organisierten Trauerfeier für getötete Sicherheitskräfte in Teheran.
Nach einem Messerangriff auf Juden in London hebt Großbritannien die Terrorwarnstufe an – Sicherheitsbehörden warnen vor weiteren Anschlägen.
Die UN-Schifffahrtsorganisation erklärt Blockaden der Straße von Hormus für illegal – und stellt sich damit gegen den US-Kurs im Iran-Konflikt.
In der Straße von Hormus spitzt sich die Lage zu: Iranische Revolutionsgarden haben zwei Schiffe beschlagnahmt und neue Warnungen ausgesprochen.
Trotz Waffenruhe wächst die Angst vor einem neuen Krieg mit dem Iran. Drohungen aus Washington und Teheran lassen die Lage eskalieren.
Die Bundesregierung hat das gewaltsame Vorgehen der Sicherheitskräfte im Iran gegen Demonstranten verurteilt und weitere Strafmaßnahmen in Aussicht gestellt.
Exil-Oppositioneller Pahlavi fordert den Sturz der iranischen Führung – und warnt Europa vor falschen Hoffnungen auf Frieden.
Neue Angriffe, brennende Infrastruktur und wachsende Angst: Der Konflikt im Nahen Osten droht außer Kontrolle zu geraten.
Nach Schüssen bei einer Gala in Washington wird ein Mann wegen Mordversuchs an Trump angeklagt. Sicherheitskräfte verhinderten offenbar Schlimmeres.
Der frühere Präsident Duterte steht vor dem Weltstrafgericht – wegen tausender Toter im „Krieg gegen Drogen“.
Im Iran-Konflikt laufen in Pakistan neue diplomatische Gespräche zwischen US- und iranischen Vertretern an, während zugleich militärische Absicherungen und internationale Spannungen zunehmen.
Schüsse beim Korrespondenten-Dinner in Washington: Ein mutmaßlicher Attentäter wird gestoppt. Trump spricht von einem „gestörten“ Täter mit radikalem Manifest.
US-Präsident Donald Trump kündigt Gespräche zwischen Israel und dem Libanon auf höchster Ebene an. Nach Jahrzehnten der Feindschaft könnte sich eine diplomatische Öffnung im Nahen Osten abzeichnen.
Paukenschlag im Iran-Konflikt: Donald Trump stoppt neue Gespräche in Pakistan – und verschärft damit die Spannungen weiter.
Trump will Irans Uran sichern – doch Teheran blockt. Droht eine neue Eskalation im globalen Atomkonflikt?
Trump weist Irans Vorschlag zurück und droht indirekt mit neuer Eskalation. Gleichzeitig verändert sich die Militärlage im Golf.
Trump erwägt drastische Maßnahmen gegen Iran – inklusive monatelanger Hafenblockade. Die Folgen könnten weltweit Ölpreise und Sicherheit erschüttern.
Trotz wachsender Spannungen mit Trump betont Kanzler Merz die transatlantische Partnerschaft – und stellt sogar militärisches Engagement in Aussicht.
Bei den Protesten im Iran nach dem Tod einer jungen Frau hat sich die offizielle Zahl der Todesopfer fast verdoppelt.
Tausende Kämpfer und Anhänger der pro-iranischen Hasched-al-Schaabi-Miliz durchbrachen die Außenwand des hochgesicherten Botschaftsgeländes
USA fürchten Vergeltungsschläge gegen ihre diplomatische Vertretung sowie Stützpunkte im Irak, auf denen auch US-Soldaten stationiert sind. Zum Schutz ihrer Diplomaten und Soldaten im Irak kündigten die USA die Entsendung von 3.000 bis 3.500 zusätzlichen Soldaten in die Golfregion an
Hossein Salami will alle erschießen lassen / Aktivisten: Sicherheitskräfte im Iran nehmen Krankenhaus unter Beschuss
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran reagieren die USA mit neuen Sanktionen. Getroffen werden führende Sicherheitsverantwortliche und mutmaßliche Finanznetzwerke des Regimes.
Iranische WM-Fußballer schweigen bei der Nationalhymne
Einen Monat nach der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten in der iranischen Stadt Sahedan im Südosten des Landes haben Sicherheitskräfte laut Aktivisten dort erneut auf Demonstrierende geschossen.
Mit einem brisanten Aufruf auf Truth Social hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf das iranische Regime massiv erhöht – und die Protestbewegung indirekt zum Sturz der Führung ermutigt.
Nach massiver Gewalt gegen Demonstranten im Iran zieht Deutschland diplomatische Konsequenzen. Das Auswärtige Amt bestellt den iranischen Botschafter ein und erhöht gemeinsam mit europäischen Partnern den Druck auf Teheran.
Die russische Regierung hat die jüngsten EU-Sanktionen gegen den Iran verurteilt, sich mit Blick auf die Gespräche über das iranische Atomabkommen aber optimistisch gezeigt.
Nach der Erstürmung des Kongressgebäudes in Washington haben US-Abgeordnete militanten Anhängern des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump einen "Putschversuch" vorgeworfen.
Sicherheitskräfte im Iran schießen auf Protestierende in Heimatstadt von Mahsa Amini
Die Innenministerkonferenz wird sich voraussichtlich mit einer Aussetzung von Abschiebungen in den Iran befassen.
Nach dem Ende der Trauerzeit um Mahsa Amini im Iran haben Sicherheitskräfte laut einer Menschenrechtsorganisation erneut auf Demonstranten geschossen und dabei einen jungen Mann getötet.
Angesichts des gewaltsamen Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte gegen die landesweiten Proteste hat das Auswärtige Amt alle deutschen Staatsangehörigen im Iran aufgefordert, das Land zu verlassen.
Atefeh Ahmadi ist aus ihrem Heimatland geflohen und hat in Deutschland Asyl beantragt.
Führer Ajatollah Chamenei rief die Bevölkerung auf, sich "keine Sorgen zu machen"
Die Proteste gegen Inflation und Armut im Iran fordern weitere Todesopfer. Während Ayatollah Chamenei Verständnis zeigt, warnt er zugleich scharf vor „Aufrührern“.
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat das "Chaos" durch die Proteste nach dem Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam verurteilt und mit einem harten Vorgehen gegen Demonstranten gedroht.
Nach scharfen Drohungen aus Washington erklärt sich Teheran zugleich auf Krieg vorbereitet und gesprächsbereit. Während die Proteste im Iran anhalten, wächst die internationale Sorge vor einer Eskalation.
Israel hat erstmals das berüchtigte Evin-Gefängnis und Kommandozentralen der Revolutionsgarden im Zentrum Teherans angegriffen – ein beispielloser Schlag gegen das iranische Regime.
Dies betreffe sowohl die Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte als auch den direkten Kampf gegen den IS, teilte die Koalition am Sonntag mit
Die USA würden 52 iranische Ziele "sehr schnell und sehr hart" angreifen, sollte der Iran US-Bürger oder US-Einrichtungen attackieren, schrieb Trump am Samstag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter
In Erbil und Tadschi seien "zweckmäßige Maßnahmen der Eigensicherung" zur Anpassung an die aktuelle Sicherheitslage getroffen worden, hieß es weiter auf der Website der Bundeswehr. "Die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten hat oberste Priorität."
Die Proteste im Iran nach dem Tod der von der Sittenpolizei festgenommenen 22-jährigen Mahsa Amini gehen bereits in die dritte Woche.
Nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Führer verschärft sich der Krieg: Iran, Israel und Golfstaaten melden neue Angriffe.
Freitag, 10. Januar 2020: Schutz der deutschen Soldaten hat Priorität
Junge Iranerin stirbt nach Vorfall in U-Bahn - Vorwürfe gegen Sittenpolizei
Mitten in Berlin eskaliert der Protest gegen das iranische Regime: Demonstranten dringen auf das Gelände der iranischen Botschaft ein und reißen die Staatsflagge herunter. Die Polizei greift ein.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Ton gegenüber dem Iran drastisch. Sollte das Regime Demonstrierende hinrichten, kündigt er „entschlossene Maßnahmen“ an – die Lage spitzt sich gefährlich zu.
"Mehr als 300 Tote – reihenweise Todesurteile, mehr als 14.000 Festnahmen" ...
Bei den Protesten im Iran sind in den vergangenen Wochen nach Angaben von Menschenrechtsgruppen mindestens 108 Menschen getötet worden, darunter 28 Kinder.
Die Geschäfte hätten "Warnungen" im Zusammenhang mit der Kopftuchpflicht missachtet.
Die irakische Regierung hat die Festnahme des mutmaßlichen Finanzchefs der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gemeldet.
In München wurde am Jahrestag des Olympia-Attentats ein möglicher Anschlag auf das israelische Generalkonsulat vereitelt. Ein 18-jähriger Verdächtiger wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet.
USA führen Vergeltungsangriffe für Tod von zwei ihrer Bürger im Irak.
Die iranischen Star-Regisseure Jafar Panahi und Mohammad Rasoulof erheben schwere Vorwürfe gegen das Regime in Teheran. In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie vor systematischer Repression, Gewalt und einer gezielten Abschottung des Landes von der Außenwelt.
Die 22-jährige Amini war im September 2022 nach ihrer Festnahme durch die iranische Sittenpolizei wegen eines angeblich zu locker getragenen Kopftuchs gestorben.
Irakische Soldaten wurden von der Nato bisher insbesondere in der Entschärfung von Sprengsätzen, der Instandhaltung und medizinischer Versorgung geschult
Wahrscheinlich wohl unter 40 Prozent
Bundeskanzler Friedrich Merz findet klare Worte zur Lage im Iran. Beim Besuch in Indien verurteilt er die Gewalt gegen Demonstranten scharf und spricht von einem „Ausdruck von Schwäche“ der iranischen Führung.
Nordrhein-Westfalen stoppt Abschiebungen in den Iran
IHR: Iraner nach Feiern von WM-Niederlage getötet
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat die Gewalt der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten im Iran verurteilt.
Damit verdoppelt sich die Zahl der Hinrichtungen im Zuge der Proteste im Iran auf vier.
US-Präsident Joe Biden hat den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Massenproteste im Iran seine Solidarität versichert.
Bei den Protesten nach dem Tod einer jungen Iranerin nach ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei sind mindestens drei Menschen getötet worden.
Nach einer Schlägerei am Berliner Platz Ecke Hamburger Tunnel am vergangenen Samstag (8.10., 05:49 Uhr) ist ein 46-Jähriger mit schweren Schädelverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die Polizei bittet um Hinweise.
In Syrien eskaliert die Gewalt, als Sicherheitskräfte gegen Assad-treue Milizen in der Küstenregion vorgehen. Bei den Kämpfen in Tartus sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Hintergrund sind Spannungen und Proteste unter der alawitischen Minderheit.
Teheran unter Beschuss, Washington in Alarmbereitschaft – und aus dem US-Exil meldet sich der Sohn des letzten Schahs mit einer Kampfansage: Reza Pahlavi spricht vom „endgültigen Sieg“ über Teherans Führung.
US-Sicherheitskräfte schossen Tränengas-Salven auf Demonstranten, die sich näher auf eine Mauer zubewegten
Bestimmte Zeichen der Unterstützung für Demonstrationen im Iran sind erlaubt
US-Präsident Donald Trump verteidigt die Luftangriffe gegen den Iran als Schutzmaßnahme gegen „unmittelbare Bedrohungen“. Zugleich ruft er iranische Soldaten zur Kapitulation auf – und stellt der Bevölkerung „Freiheit“ in Aussicht.
Sicherheitsvorkehrungen für die in Irak stationierten Bundeswehrsoldaten wurden verstärkt. Es komme nun darauf an, "mit Besonnenheit und Zurückhaltung zu einer Deeskalation beizutragen", sagte Demmer
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
"Wir werden hier weiter gebraucht und wir wollen bleiben - immer vorausgesetzt, die irakische Regierung hält an ihrer Einladung fest", sagte die CDU-Politikerin
Die Bundeswehr und ihre multinationalen Partner starteten den Ausbildungsbetrieb am Sonntagmorgen wieder
Donald Trump verkündet überraschend ein Ende der Tötungen im Iran. Teheran bestätigt: Keine Hinrichtungen geplant. Doch Menschenrechtsorganisationen bleiben alarmiert – und trauen dem plötzlichen Kurswechsel nicht.
Die USA verhängen massive Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran und erhöhen zugleich den politischen und militärischen Druck auf Teheran.
Donald Trump warnt Teheran vor der Hinrichtung von Demonstranten und droht mit entschlossenen Maßnahmen der USA.
Sicherheitskräfte gehen mit Waffengewalt gegen Demonstranten vor
Ein Einschlag nahe Jerusalems heiligen Stätten sorgt für Alarm: Trümmer, Explosionen und neue Spannungen im Iran-Krieg.
Bei Protesten im Sudan sind vier Demonstranten durch Schüsse getötet worden.
SPD-Chefin Saskia Esken begrüßte die Entscheidung. Sie sei notwendig, um die deutschen Soldaten zu schützen. Möglicherweise müsse auch das Mandat der Bundeswehr überprüft werden, sagte Esken im Deutschlandfunk
Tausende Trauernde in schwarz gekleidet kamen zusammen und forderten den "Tod Amerikas", wie in Aufnahmen des iranischen Staatsfernsehens zu sehen war
Nach massiver Gewalt gegen Demonstrierende werden iranische Regierungsvertreter von der Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen. Die Entscheidung folgt internationalem Druck – und setzt ein deutliches politisches Signal.
Nach Berichten über tödliche Gewalt gegen Demonstranten im Iran verschärft US-Präsident Donald Trump den Ton. Das US-Militär prüft nach seinen Worten „sehr drastische Optionen“, während Teheran offenbar Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Der abgewählte US-Präsident Donald Trump hat seine Anhänger zur Ruhe aufgerufen, nachdem wütende Demonstranten das US-Kapitol gestürmt hatten.
Die "schmerzliche" Flugzeug-Tragödie dürfe nicht die "Aufopferung" des durch eine US-Drohne getöteten iranischen Generals Kassem Soleimani überschatten, sagte Chamenei vor den Gläubigen
Kurz vor seinem Abflug hatte Raisi die Unterstützung des Iran für die Palästinenser erneut hervorgehoben
Nach der umstrittenen Wiederwahl von Nicolás Maduro hält sich die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado versteckt. Lesen Sie nun ohne Paywall weiter!
Der Iran hat seinen Chefunterhändler für Atomangelegenheiten degradiert.
Am Samstag wurden in der zweitgrößten Stadt Mandalay mindestens zwei Menschen durch Schüsse der Sicherheitskräfte getötet.
Die Übereinkunft verschafft Zeit in der Verhandlung über das internationalen Atomabkommen