Erleichterung in Cherson
Die russischen Besatzer hinterließen eine Spur der Verwüstung ...
Die russischen Besatzer hinterließen eine Spur der Verwüstung ...
Sean Penn fehlt bei der Oscar-Verleihung, weil er die Ukraine besucht. Der Schauspieler trifft Präsident Selenskyj und plant einen Frontbesuch.
Russland greift Kiew am Morgen mit Drohnen und Raketen an. Explosionen erschüttern die Hauptstadt, auch andere Regionen der Ukraine melden Verletzte.
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Trotz steigender Gas- und Spritpreise lehnt Wirtschaftsministerin Reiche staatliche Preisdeckel ab. Gleichzeitig laufen Ermittlungen gegen Mineralölkonzerne.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges sorgt Ungarns Blockade neuer Russland-Sanktionen für massive Spannungen in der EU. Außenminister reagieren empört – doch Budapest bleibt hart.
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Beim Nato-Manöver „Cold Response“ in Norwegen bekräftigen Deutschland, Norwegen und Kanada ihre Bereitschaft, die Arktis militärisch zu verteidigen.
Im Streit um russisches Öl über die Druschba-Pipeline telefoniert Ursula von der Leyen mit Wolodymyr Selenskyj – Ungarn blockiert EU-Beschlüsse.
Kurz vor dem vierten Jahrestag des Kriegsbeginns überzieht Russland die Ukraine mit Raketen und Drohnen. Während Kiew um Strom und Leben kämpft, kündigt Ungarn die Blockade des 20. EU-Sanktionspakets an.
Hackergruppe Sednit wieder voll einsatzbereit
Trotz Sanktionen verkaufte ein Autohändler aus Bayern über 100 Luxusfahrzeuge nach Russland. Nun verhängt das Landgericht Würzburg sechs Jahre Haft – und zieht Millionen ein.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
Zwei Tage Gespräche in Genf, doch kein Durchbruch: Ukraine und Russland bleiben in zentralen Fragen weit auseinander. Während diplomatisch gerungen wird, gehen die Angriffe weiter – der Krieg bleibt Realität.
"Vor der Flucht aus Cherson haben die Besatzer die ganze kritische Infrastruktur zerstört – Kommunikation, Wasserversorgung, Heizung, Strom."
Kiew und Moskau machen sich gegenseitig für Angriffe auf Saporischschja verantwortlich
Zwei Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf eine Konzerthalle bei Moskau mit 149 Toten sind die Haupttäter und mehrere Komplizen zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Das Zentrum von Charkiw wurde von russischer Armee bombardiert.
Laut der Stadtverwaltung wurden bereits mehr als 2100 Bewohner von Mariupol getötet.
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs erklärt Präsident Selenskyj: Putin hat seine Ziele verfehlt. Doch während 20 Prozent des Landes besetzt sind, wächst der Druck aus Washington auf ein schnelles Kriegsende.
In Kiew sind mehr als 40 ukrainische Soldaten und etwa zehn Zivilisten getötet worden.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Russland feuert nach ukrainischen Angaben von Akw Saporischschja aus Raketen ab.
Russischer Vertreter: Die Rubel-Einführung in Cherson ist zum 1. Mai geplant.
Paukenschlag aus Kiew: Präsident Selenskyj behauptet, nicht nur Russland, auch die USA verlangten für ein schnelles Kriegsende die Aufgabe des gesamten Donbass. Die Verhandlungen stehen vor einer historischen Zerreißprobe.
Im Streit um blockierte EU-Hilfen für die Ukraine sendet Ungarns Premier Viktor Orban ein Signal der Deeskalation. Eine Expertenkommission zur Druschba-Pipeline könnte den Weg für neue Milliarden freimachen.
Selenskyj wirft Russland "vorsätzliches Kriegsverbrechen" vor
Der Präsident der ukrainischen Betreibergesellschaft des Atomkraftwerks Saporischschja hat den russischen Besatzern die Verschleppung, Folter und Tötung von ukrainischen Mitarbeitern vorgeworfen.
Gouverneur: Sechs Zivilisten sind bei russischen Angriffen in Charkiw getötet worden.
Laut Kiew organisiert Russland ein gefälschtes Referendum für die Hafenstadt Cherson.
Laut Selenskyj ist die Situation in Borodjanka "viel schrecklicher" als in Butscha.
Es herrschen Kämpfe in einem nördlichen Bezirk der Hauptstadt Kiew.
Selenskyj wirft Russland vor "jede Stadt" im ostukrainischen Donbass zerstören zu wollen.
Selenskyj "Jetzt sind wir wieder an einem solchen Punkt
Triumph für "One Battle After Another" bei den diesjährigen Oscar-Verleihungen:
Die belarussische Oppositionelle Maria Kolesnikowa hat nach ihrer Haftentlassung den Karlspreis 2022 in Aachen persönlich entgegengenommen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angesichts des bevorstehenden ukrainischen Unabhängigkeitstages am Mittwoch vor verstärkten russischen Angriffen gewarnt.
Im Nordosten der Ukraine sind nach Angaben eines Regionalgouverneurs mindestens 20 Tote in zivilen Fahrzeugen gefunden worden.
Besonders kritisch sei die Lage im Osten der Ukraine
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den russischen Truppen vorgeworfen, auch Wohngebiete in der Ukraine zu beschießen.
Biden: Der Bündnisfall-Artikel der Nato ist für die USA "eine heilige Verpflichtung".
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Erstmals seit Beginn des Krieges in der Ukraine hat Staatschef Wolodymyr Selenskyj den Osten des Landes besucht.
Nach der Veröffentlichung eines kritischen Amnesty-Berichts über die ukrainische Armee ist die Leiterin des Ukraine-Büros der Menschenrechtsorganisation zurückgetreten.
Selenskyj bestreitet russischen Vormarsch in der Region Sumy
Es sei "nur eine Frage der Zeit", bis die Ukrainer "den Besatzer von unserem gesamten Gebiet vertreiben", sagte er.
Selenskyj: Russland kontrolliert nun ein Fünftel der Ukraine.
Die Kämpfe um die letzten ukrainischen Bastionen im Donbass werden immer heftiger.
Sergej Schoigu erstattete Präsident Putin "sehr detailliert Bericht ... über die Beschädigung an unserem Landungsschiff"
Nach wochenlangen, erbitterten Kämpfen geben die ukrainischen Streitkräfte die Verteidigung von Mariupol auf.
Es wurden rund 100.000 Menschen binnen zwei Tagen aus den ukrainischen Städten in Sicherheit gebracht.
Seit der vom russischen Präsidenten Wladimir Putin vor zwei Wochen verkündeten Teilmobilmachung sind nach offiziellen Moskauer Angaben mehr als 200.000 Menschen zum Armeedienst eingezogen worden.
Trotz scharfer internationaler Proteste sind in vier russisch kontrollierten Gebieten in der Ukraine am Samstag die sogenannten Referenden zur Annexion durch Russland fortgesetzt worden.
Russische Truppen in Ostukraine "deutlich überlegen"
Ukraine vermeldet Durchbruch der russischen Linien im Süden
Nach der Rückeroberung großer Gebiete durch die Ukraine hat die russische Armee eigenen Angaben zufolge die ukrainischen Streitkräfte an allen Frontlinien "massiv" bombardiert.
Angesichts der russischen Drohungen mit einem möglichen Einsatz von Atomwaffen im Ukraine-Konflikt hat US-Präsident Joe Biden vor der Gefahr eines "Armageddon" gewarnt. Das Risiko einer nuklearen Katastrophe sei so hoch wie zuletzt zu Zeiten von Präsident John F. Kennedy und der Kubakrise 1962.
Russland will völlige Kontrolle über Donbass und Südukraine erreichen
Russland und die Ukraine haben in der Nacht zum Samstag gegenseitige Angriffe auf Energieinfrastruktur verübt.
Russland will die völlige Kontrolle über Donbass und die Südukraine erreichen.
Die IStGH nimmt die Ermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen in der Ukraine auf.
und Steinmeier ruft zu lang anhaltender Unterstützung der Ukraine auf
Was ist mit der Leiche passiert? Nach dem Tod von Kreml-Kritiker Alexej Nawalny haben sich europaweit hunderte Menschen zu dessen Gedenken versammelt.
Verzweiflung und Fatalismus zwischen den Ruinen
Moskau widersprach ukrainischen Angaben über erste Erfolge der Gegenoffensive gegen die russischen Invasionstruppen.
Russischer Beschuss von Frontstadt Awdijiwka lässt nach
Erneut neun Tote bei russischem Luftangriff in Slowjansk
IAEA-Chef Grossi fordert vor UN-Sicherheitsrat Zugang zu Akw Saporischschja
Zum Abschluss seiner China-Reise besucht Kanzler Merz die Verbotene Stadt und die Tech-Metropole Hangzhou. Neben Hightech und Großaufträgen geht es auch um geopolitische Spannungen – besonders mit Blick auf den Ukraine-Krieg.
Stopp der US-Entwicklungshilfe erschwert humanitäre Hilfe in der Ukraine (Serie: Der Wegfall von USAID und seine Folgen)
Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte bei Krim-Angriff getötet?
Stoltenberg: Nato rechnet nicht mit großen russischen Durchbrüchen
Viktor Sarubin hatte Glück, vor sechs Wochen konnte er aus Mariupol fliehen.
Ein Feuer im Kühlturm des AKW Saporischschja hat die Spannungen zwischen Kiew und Moskau erneut angefacht. Die IAEA meldet keine Strahlengefahr, doch die Sorge um die Sicherheit bleibt. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren.
Im Vorfeld des ukrainischen Unabhängigkeitstags hat Papst Franziskus an diesem Mittwoch des kriegsgeplagten Landes gedacht.
Trotz scharfer internationaler Proteste werden in vier russisch kontrollierten Gebieten in der Ukraine seit Freitag sogenannte Referenden zur Annexion durch Russland abgehalten
Die Eliteeinheiten der russischen Geheimdienste
Ein Brand im umkämpften AKW Saporischschja sorgt für internationale Besorgnis. Wer steckt hinter dem Vorfall, und welche Risiken drohen? Lesen Sie weiter, um die Hintergründe zu erfahren.
Er gehöre zu den besonders einflussreichen Geschäftsleuten Russlands, betonte das EuG
Vor internationalen Beratungen neue Forderungen nach Taurus-Lieferungen
Selenskyj sprach von einem "vollkommen vorsätzlichen Terroranschlag".
Nach dem Abschuss einer russischen Militärmaschine hat der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes ...
Kiew wieder von einer russischen Rakete attackiert worden
Elf Zivilisten bei russischen Angriffen in Region Charkiw getötet
Ungarns Regierungschef Viktor Orban pflegt trotz des russischen Angriffskriegs in der Ukraine enge Beziehungen zu Moskau.
Tödliche Brandanschläge, zerstörte Häuser, eskalierende Gewalt: Der jüngste Angriff mutmaßlicher israelischer Siedler im Westjordanland zeigt erneut, wie dramatisch der Rechtsstaat in den besetzten Gebieten erodiert.
Selenskyjs erster Nato-Besuch seit Beginn des russischen Angriffskrieges
Steigende Ölpreise treiben Diesel und Benzin nach oben. Wirtschaftsverbände fordern Entlastungen – doch Politik und Ökonomen bremsen die Erwartungen.
Die niederländische Regierung hat sich am Sonntag erstmals für die Rolle des Landes bei der Verfolgung von Juden im Zweiten Weltkrieg entschuldigt
Papst und Bischof von Saporischschja klagen Bestialität von Russen in Mariupol an. (Lesen Sie diese Nachricht nicht, falls Sie labil sind.)
Taliban dementieren Gerüchte über Tod von Mitbegründer Ghani Baradar
Selenskyj kündigt "spürbare" Reaktion auf russischen Angriff auf Tschernihiw an
Das Kriegsende vor 75 Jahren bedeutete auch für die Universität Münster einen Neuanfang – ein Rückblick von Sabine Happ
Armenien macht Türkei für Eskalation in Berg-Karabach verantwortlich
Russland setzte allein im September mehr als 500 Schahed-Drohnen aus iranischer Produktion gegen die Ukraine ein.
Die Ukraine hat in der Nacht zu Donnerstag nach eigenen Angaben 31 russische Drohnen abgeschossen.
Acht weitere Militärmaschinen seien bei dem Angriff auf den Stützpunkt Morosowk in der Region Rostow schwer beschädigt worden ...
Nobel-Stiftung verzichtet nach Kritik auf Einladung des russischen Botschafters
In dem russischen Entwurf werden "jegliche Gewalt und alle Kampfhandlungen, die sich gegen Zivilisten richten sowie alle Terrorakte" scharf verurteilt
Beim Online-Themenabend im Stadtarchiv am 19. Mai spricht die Historikerin Dr. Bettina Blum über das deutsch-britische Zusammenleben.