Neue Gewaltwelle im Ukraine-Krieg: Selenskyj spricht von „reinem Terror“
Mindestens vier Tote, zerstörte Gebäude und massive Drohnenangriffe prägen eine neue Eskalationsstufe im Ukraine-Krieg.
Mindestens vier Tote, zerstörte Gebäude und massive Drohnenangriffe prägen eine neue Eskalationsstufe im Ukraine-Krieg.
Scharfe Kritik aus Washington: Trump wirft Deutschland mangelnde Unterstützung vor, während Merz vor einer gefährlichen Eskalation im Iran-Krieg warnt.
Trump attackiert Merz: Streit um Iran-Krieg eskaliert - Nato-Zoff spitzt sich zu: USA drohen Europa – Merz warnt vor Eskalation
Finnlands Präsident Alexander Stubb sieht die Ukraine-Verhandlungen in einer kritischen Phase. Streit um Gebiete und globale Krisen könnten die Gespräche endgültig zum Scheitern bringen.
Ein Angriff in einer neuen Dimension: Russland hat die Ukraine innerhalb von nur 24 Stunden mit nahezu 1000 Drohnen attackiert – und damit eine neue Eskalationsstufe im Krieg erreicht.
Mit einem Raketenangriff auf Israel greifen die Huthis aktiv in den Iran-Krieg ein – die Eskalation erfasst nun eine weitere Region.
Verteidigungsminister Pistorius lehnt Lockerungen der Russland-Sanktionen ab und fordert zugleich freie Seewege im Nahen Osten.
Frankreichs Präsident empfängt den ukrainischen Staatschef in Paris. Im Fokus stehen Russlands „Schattenflotte“ und neue diplomatische Anläufe im Ukraine-Krieg.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft US-Präsident Donald Trump in Washington – Iran-Krieg und Zollpolitik dominieren das Treffen.
Beim EU-Gipfel in Brüssel dominieren Ukraine-Streit, Energiepreise und Iran-Krieg. Ungarns Blockade sorgt für wachsenden Druck.
Die Worte sind deutlich – und sie lassen aufhorchen: Bundesaußenminister Johann Wadephul hat vor einer neuen Dimension der Bedrohung für Deutschland gewarnt. In seiner Rede zum 75. Jubiläum des Auswärtigen Amts zeichnete er ein düsteres Bild der globalen Lage.
Russland greift Kiew am Morgen mit Drohnen und Raketen an. Explosionen erschüttern die Hauptstadt, auch andere Regionen der Ukraine melden Verletzte.
Sorge vor Eskalation: Deutschland will nicht in Iran-Krieg hineingezogen werden
Außenminister Wadephul fordert im Iran-Krieg eine abgestimmte Politik mit den USA und setzt auf gemeinsame Positionen.
Der Iran-Krieg treibt weltweit die Energiepreise nach oben. US-Präsident Donald Trump reagiert nun mit einem drastischen Schritt und greift auf die strategischen Ölreserven der USA zurück.
Beim Treffen im Weißen Haus hofft Friedrich Merz auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs – Trump zeigt sich zufrieden mit Berlin.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg treiben Spritkosten in Deutschland hoch. Politik fordert Kontrolle – Konzerne weisen Vorwürfe zurück.
Die Energiepreise steigen wegen des Iran-Kriegs rasant – doch die G7 wollen ihre Öl-Notreserven vorerst nicht freigeben. Eine Entscheidung könnte erst in den kommenden Wochen fallen.
Sieben Ukrainer festgenommen, Millionen beschlagnahmt – der Streit um russische Öllieferungen lässt den Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskalieren.
Die Bundesregierung erleichtert kurzfristig Waffenexporte an Golfstaaten und die Ukraine – als Reaktion auf eskalierende Konflikte.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez bleibt trotz massiver Drohungen aus Washington bei seinem „Nein“ zum Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump droht Spanien sogar mit einem vollständigen Handelsstopp.
Der US-Senat hat eine Resolution zur Einschränkung von Donald Trumps Kriegsbefugnissen im Iran-Krieg abgelehnt. Damit kann der Präsident den Militäreinsatz ohne neue Zustimmung des Kongresses fortsetzen.
Eine aktuelle Analyse der US-Geheimdienste sorgt für politischen Sprengstoff in Washington. Die Begründung von US-Präsident Donald Trump für den Krieg gegen den Iran wird darin deutlich infrage gestellt.
Boris Pistorius lehnt militärische Bundeswehr-Beteiligung in der Straße von Hormus ab. Deutschland setzt auf diplomatische Lösungen für sichere Schifffahrt.
US-Präsident Donald Trump deutet ein mögliches Ende des Iran-Kriegs an. Die Märkte reagieren sofort: Ölpreise sinken deutlich, die US-Börsen schließen im Plus.
Eskalation statt Dialog: Iran will Krieg zu eigenen Bedingungen beenden
Deutschland beteiligt sich nicht am Iran-Krieg. Verteidigungsminister Boris Pistorius kritisiert fehlende Ausstiegspläne und fordert politische Lösungen statt militärischer Eskalation.
Nach israelischen Angriffen auf Öldepots in Teheran droht der Iran mit Attacken auf Energieanlagen am Golf. Teheran warnt vor dramatischen Folgen für den weltweiten Ölpreis.
Frankreich reagiert auf den eskalierenden Iran-Krieg: Präsident Emmanuel Macron schickt den Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer und verstärkt die militärische Präsenz zum Schutz von Verbündeten.
Nach den US-israelischen Angriffen im Iran gibt die UN-Atombehörde vorerst Entwarnung: Anlagen mit gelagertem Atommaterial seien laut Satellitenbildern nicht beschädigt worden.
Bundesaußenminister Wadephul und Frankreichs Barrot warnen vor Eskalation im Iran-Krieg und den globalen Folgen für Europa und Afrika.
Drei Wochen nach Beginn des Iran-Krieges verschärft sich die Lage weiter dramatisch. Während Irans neuer oberster Führer Modschtaba Chamenei öffentlich den Sieg verkündet, bereiten die USA laut Medienberichten eine massive Verstärkung ihrer Truppen in der Region vor.
Deutschland und die Türkei drängen auf ein Ende des Iran-Kriegs. Ankara spricht mit Washington und Teheran über mögliche Verhandlungen.
Steigende Öl- und Benzinpreise setzen die US-Regierung unter Druck. Präsident Donald Trump verteidigt den Krieg gegen den Iran dennoch als notwendig.
Der Krieg im Iran löst eine massive Fluchtbewegung aus. Laut UNHCR sind bereits mehr als drei Millionen Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden.
Israels Präsident spricht von einem Wendepunkt im Nahen Osten. Während Kämpfe eskalieren, wächst international die Sorge vor einem Flächenbrand.
Bundesaußenminister Johann Wadephul ist zu Gesprächen über den Iran-Krieg nach Zypern gereist. Hintergrund sind neue Drohnenangriffe und die wachsenden Spannungen im Nahen Osten.
Kanadas Premier Mark Carney schließt eine Beteiligung seines Landes am Iran-Krieg nicht aus. Zugleich kritisiert er die US-israelischen Luftangriffe als völkerrechtlich problematisch.
Der Machtkampf zwischen den USA und dem Iran geht in die nächste Runde – und plötzlich steht nicht mehr nur die Eskalation im Fokus, sondern ein gefährliches diplomatisches Tauziehen.
Trotz steigender Ölpreise betont Washington, keine iranischen Öl- oder Gasanlagen anzugreifen. Energieminister Chris Wright sieht die Turbulenzen auf den Energiemärkten nur als kurzfristige Folge des Iran-Kriegs.
Zum zweiten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs hat die Nato eine iranische Rakete im türkischen Luftraum abgefangen. Trümmerteile gingen nahe Gaziantep nieder.
Israels Premier Netanjahu greift Irans neuen obersten Anführer Modschtaba Chamenei scharf an. Gleichzeitig stellt er offen einen möglichen Sturz des Regimes in Teheran in Aussicht.
Sean Penn fehlt bei der Oscar-Verleihung, weil er die Ukraine besucht. Der Schauspieler trifft Präsident Selenskyj und plant einen Frontbesuch.
Der Iran-Krieg bringt immer mehr Menschen in Gefahr. Deutschland hat inzwischen über 1100 Staatsbürger mit Evakuierungsflügen aus der Golfregion zurückgeholt.
Nach neuen iranischen Angriffen sind in Tel Aviv Explosionen zu hören gewesen. Schwarze Rauchwolken stiegen auf, Sirenen heulten in der Stadt.
Kurz vor den Oscars sorgt Hollywoods Spottpreis für Schlagzeilen: Die Neuverfilmungen von „Krieg der Welten“ und „Schneewittchen“ kassieren mehrere Goldene Himbeeren – darunter für den schlechtesten Film und die „furchterregenden“ CGI-Zwerge.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise weiter nach oben. Am fünften Kriegstag kletterten die Ölpreise deutlich – Analysten halten sogar Preise über 100 Dollar pro Barrel für möglich.
Der Iran hat eine neue massive Angriffswelle gegen Israel und mehrere Golfstaaten gestartet. Gleichzeitig griff Israel Ziele der Hisbollah im Libanon an.
Israels Ministerpräsident sieht den Iran militärisch am Boden, doch neue Angriffe auf mehrere Staaten der Golfregion zeigen: Der Konflikt ist weit von einem Ende entfernt.
Die Warnung könnte kaum deutlicher sein: Die Welt steuert auf eine der schwersten Energiekrisen seit Jahrzehnten zu. Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, sieht im Iran-Krieg eine explosive Mischung aus Ölknappheit, Gasproblemen und geopolitischer Eskalation.
Donald Trump droht Spanien mit einem kompletten Handelsstopp – Auslöser sind der Iran-Krieg und Streit um Verteidigungsausgaben.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat angesichts der Unsicherheiten durch den Iran-Krieg vorerst keine Änderung des Leitzinses vorgenommen. Der Zinssatz bleibt damit in der Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent.
Ein führender US-Geheimdienstchef tritt wegen des Iran-Kriegs zurück und erhebt schwere Vorwürfe gegen Trump und dessen Umfeld.
Israel verschärft seine Offensive gegen den Iran. Premier Netanjahu kündigt massive Angriffe auf Teheran an – und mobilisiert zehntausende Reservisten.
Laut einem Bericht sollen iranische Raketen ein Feldlager der Bundeswehr in Jordanien ins Visier genommen haben. Verletzte gab es offenbar nicht – der Vorfall wird geprüft.
Der Iran-Krieg zieht immer mehr Staaten in den Konflikt. Israel greift Ziele der Hisbollah im Libanon an, während im Persischen Golf Tanker attackiert werden und die Spannungen in der Region weiter steigen.
Die US-Regierung greift den Sender CNN wegen seiner Iran-Berichterstattung an. Verteidigungsminister Hegseth fordert sogar eine „wirklich patriotische Presse“.
Die US-Botschaft in Bagdad ist erneut Ziel eines Angriffs geworden. Kurz zuvor wurden bei Angriffen in der Stadt Kämpfer pro-iranischer Milizen getötet.
Der Iran-Krieg hat den Flugverkehr im Nahen Osten massiv beeinträchtigt. Tausende gestrandete Reisende werden nun mit Evakuierungs- und Charterflügen in ihre Heimatländer zurückgebracht.
Ungarn blockiert weiterhin Milliardenhilfen für die Ukraine – Kanzler Merz spricht von einem schweren Loyalitätsbruch innerhalb der EU.
Der Iran-Krieg eskaliert weiter: Israel fliegt neue Luftangriffe, Iran feuert über 40 Raketen – und ein US-U-Boot versenkt ein iranisches Kriegsschiff. In Kuwait stirbt ein elfjähriges Mädchen.
Ein Einschlag nahe Jerusalems heiligen Stätten sorgt für Alarm: Trümmer, Explosionen und neue Spannungen im Iran-Krieg.
Im Iran-Krieg ist es zu einer schweren Seeschlacht gekommen: Ein US-U-Boot versenkte laut Pentagon eine iranische Fregatte im Indischen Ozean. Dutzende Matrosen kamen ums Leben.
Nach der Versenkung eines iranischen Kriegsschiffs durch ein US-U-Boot droht Teheran mit Konsequenzen. Außenminister Abbas Araghtschi spricht von einer „Gräueltat auf See“.
Israel hat eine neue Phase seines Militärschlags gegen den Iran angekündigt. Gleichzeitig soll die Armee ihre Kontrolle im Süden des Libanon ausweiten.
Erstmals trifft eine iranische Drohne europäisches Gebiet: Auf dem britischen Stützpunkt Akrotiri auf Zypern wird eine Landebahn beschädigt. Griechenland reagiert sofort mit Militärhilfe.
Im Streit um russisches Öl über die Druschba-Pipeline telefoniert Ursula von der Leyen mit Wolodymyr Selenskyj – Ungarn blockiert EU-Beschlüsse.
Auch am siebten Tag des Krieges zwischen Israel und dem Iran dauern die militärischen Auseinandersetzungen an. Explosionen in mehreren Städten und an Angriffswellen über die Golfregion verdeutlichen die eskalierende Lage.
Im Zuge des Iran-Kriegs fordert US-Präsident Trump eine massive Ausweitung der Waffenproduktion. Mehrere große Rüstungskonzerne sagen eine Vervierfachung zu.
Drei US-Kampfjets sind laut US-Militär in Kuwait „versehentlich“ von der dortigen Luftabwehr abgeschossen worden. Die Besatzungen überlebten.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt, Demokratie im Iran sei kein Kriegsziel. Weitere Verluste seien wahrscheinlich.
EU-Staaten fordern im Iran-Krieg ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen und warnen vor globalen Folgen der Eskalation.
Sechs im Iran-Konflikt getötete US-Soldaten sind in die USA überführt worden. Präsident Trump nahm die Särge bei einer militärischen Zeremonie in Dover entgegen.
US-Präsident Donald Trump sieht derzeit keine schnelle politische Lösung im Krieg mit dem Iran. Zwar bestätigte er, dass es Gespräche mit der iranischen Führung gebe, doch nach seiner Einschätzung ist Teheran noch nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts.
Trump greift Nato-Verbündete frontal an: Im Streit um den Iran-Krieg fallen harte Worte – und die Allianz gerät unter Druck.
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nach Gesprächen mit Israel und den USA nicht mit einem schnellen Ende des Iran-Krieges.
Eine aus dem Iran abgefeuerte Rakete wurde über dem östlichen Mittelmeer von der Nato abgefangen. Die Türkei bestellte daraufhin den iranischen Botschafter ein.
Die Spritpreise steigen wegen des Iran-Kriegs stark. Ministerpräsidenten kritisieren Energiekonzerne und fordern ein offensives Vorgehen des Kartellamts.
Eine Iran-nahe Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriffen auf zwei US-Unternehmen. Die Attacken sollen Vergeltung für den umstrittenen Raketenangriff auf eine Schule im Iran sein.
Die USA setzen im Iran-Krieg ein Millionen-Kopfgeld auf den neuen Obersten Führer Modschtaba Chamenei aus. Washington sucht Hinweise auf mehrere Spitzenfunktionäre.
Eine weitere iranische Rakete wurde über der Türkei abgefangen. Präsident Erdogan betont, sein Land dürfe nicht in den Krieg hineingezogen werden.
Nach Berichten über einen Raketenangriff auf eine Schule im Iran mit vielen toten Schülerinnen hat US-Präsident Donald Trump eine Untersuchung angekündigt
Die USA lockern begrenzt Russland-Sanktionen für Öltransporte. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche reagiert zurückhaltend und warnt vor neuen Einnahmen für Moskau.
Das prestigeträchtige Finalissima-Spiel zwischen Spanien und Argentinien findet nicht statt. Grund ist die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten.
Nach massiven Raketenangriffen der Hisbollah bereitet Israel eine Ausweitung seines Militäreinsatzes im Libanon vor. Die Lage an der Nordfront spitzt sich weiter zu.
Acht Tage nach der Tötung von Ayatollah Ali Chamenei hat der Expertenrat dessen Sohn Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran ernannt. Die Revolutionsgarden sichern ihm sofort ihre Unterstützung zu.
Der deutsche Filmemacher und Schriftsteller Alexander Kluge ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Mit seinem einzigartigen Werk prägte er Film, Literatur und Denken über Generationen hinweg.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem möglichen Zusammenbruch Irans. Die Folgen könnten laut Regierung Europa bei Sicherheit, Energie und Migration massiv treffen.
Iran greift mehrere Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an. In Kuwait werden Treibstofflager am Flughafen getroffen, in Bahrain eine Entsalzungsanlage beschädigt.
Die USA haben laut Präsident Trump militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Charg zerstört. Teheran droht mit Vergeltung und greift erneut Israel an.
Ein israelischer Luftangriff im Südlibanon fordert zahlreiche Tote. Gleichzeitig feuert der Iran neue Raketen auf Israel – die Hisbollah kündigt eine lange Konfrontation an.
Mehrere Angriffe erschüttern Bagdad. Die US-Botschaft wird attackiert, es gibt Tote – der Iran-Krieg greift weiter auf die Region über.
Israelische Luftangriffe im Libanon fordern mindestens 14 Tote. Militär konzentriert sich auf Beirut, Sidon und strategische Brücken am Litani-Fluss.
Israel intensiviert seine Angriffe im Südlibanon und nimmt gezielt Infrastruktur ins Visier. Der Konflikt mit der Hisbollah verschärft sich weiter.
Die Aussagen könnten brisanter kaum sein: US-Präsident Donald Trump hat erneut bestätigt, dass Verhandlungen mit dem Iran laufen – und dabei sogar von einem „sehr großen Geschenk“ aus Teheran gesprochen.
Kanzler Merz zeigt sich offen für ein deutsches Engagement in der Straße von Hormus nach Kriegsende – äußert jedoch deutliche Zweifel am Iran-Krieg.
Im Zollkonflikt mit den USA setzt Kanzler Friedrich Merz auf Geschichte: Bei seinem Treffen mit Donald Trump überreichte er ein Faksimile des ersten Handelsvertrags zwischen den USA und Preußen.
Nach Spekulationen über eine mögliche deutsche Beteiligung am Iran-Krieg stellt die Bundesregierung klar: Ein militärisches Engagement beschränkt sich auf den Schutz eigener Soldaten.
Israel reagiert scharf auf die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer des Iran. Das Außenministerium nennt ihn einen „weiteren Tyrannen“.